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Ausbildung von Seeleuten: Kommission geht gegen Italien und das Vereinigte Königreich vor

European Commission - IP/05/1630   19/12/2005

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IP/05/1630

Brüssel, den 19. Dezember 2005

Ausbildung von Seeleuten: Kommission geht gegen Italien und das Vereinigte Königreich vor

Die Kommission hat beschlossen an Italien und das Vereinigte Königreich sog. „mit Gründen versehene Stellungnahme“ wegen mangelnder Umsetzung der EU-Vorschriften über die Mindestausbildung von Seeleuten zu schicken. Hierbei handelt es sich um die letzte Etappe des Vertragsverletzungsverfahrens, bevor der Europäische Gerichtshof angerufen wird.

Die betreffende Richtlinie[1] legt die Mindestanforderungen für die Ausbildung, die Erteilung von Befähigungszeugnissen und den Wachdienst der Besatzungen von Gemeinschaftsschiffen fest. Sie dient der Verbesserung der Verfahren für die Anerkennung der Befähigungsnachweise von Arbeitskräften aus Drittländern, die an Bord von Schiffen unter der Flagge eines Mitgliedstaates Dienst tun.

Die Mitgliedstaaten hatten dafür zu sorgen, dass diese Richtlinie bis zum 14. Mai 2005 umgesetzt wird.


[1] Richtlinie 2003/103/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. November 2003 zur Änderung der Richtlinie 2001/25/EG über Mindestanforderungen für die Ausbildung von Seeleuten, ABl. L 326 vom 13.12.2003.


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