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Brüssel, den 7. Juli 2004

Preis des Prinzen von Asturien „Internationale Zusammenarbeit“ geht an das Programm Erasmus: Reaktionen von Präsident Prodi und Viviane Reding

Romano Prodi, Präsident der Europäischen Kommission, und Viviane Reding, Kommissarin für Bildung und Kultur, zeigten sich heute erfreut über die Verleihung des Preises des Prinzen von Asturien – „Internationale Zusammenarbeit“ – an das europäische Programm Erasmus.

Erasmus wurde heute in Oviedo mit dem Preis des Prinzen von Asturien 2004 in der Kategorie „Internationale Zusammenarbeit“ ausgezeichnet.

„Die Verleihung dieses prestigeträchtigen Preises an eines der wohl bekanntesten europäischen Programme erfüllt mich mit Freude und Stolz“, erklärte Romano Prodi, Präsident der Europäischen Kommission. „In 1987, als das Programm anlief, beteiligten sich gerade einmal 3.000 Studenten aus 11 Ländern. Heute sind es jährlich mehr als 120.000 Studenten aus 30 Ländern.“

„Die Schwelle von einer Million Erasmus-Studenten wurde vor zwei Jahren überschritten. Und wir haben den Ehrgeiz, zu Beginn des nächsten Jahrzehnts bei drei Millionen anzulangen“, bekräftigte Viviane Reding, für Bildung und Kultur zuständiges Kommissionsmitglied. „Erasmus hat erheblich beigetragen zur Entstehung eines Europas der Universitäten, das im kommenden September noch gestärkt wird durch den Startschuss für Erasmus Mundus.“

Erasmus, seit 1995 integraler Bestandteil des Programms Sokrates, wird dezentral verwaltet. Es steht Studenten ab dem zweiten Studienjahr offen und sieht drei- bis zwölfmonatige Aufenthalte an einer Universität eines anderen europäischen Landes vor. Spanien ist das beliebteste Zielland der Erasmus-Studenten. Das Programm ist jährlich mit etwa 190 Millionen Euro ausgestattet.

Weitere Informationen:

ec.europa.eu/education/programmes/socrates/erasmus/erasmus_de.html


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