Navigation path

Left navigation

Additional tools

Other available languages: EN FR ES IT PL

CES/14/9

20. Februar 2014

Die Roma: eine europäische Frage?

EWSA-Plenartagung – 26./27. Februar

Auf seiner nächsten Plenartagung im Charlemagne-Gebäude (Brüssel) wird der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss über neue Strategien zur Inklusion der Roma in Europa diskutieren. Besonderer Gast wird der ungarische Minister für Humanressourcen, Zoltán Balog, sein.

Als weiteren Gast hat der EWSA die ehemalige EU-Kommissarin Anna Diamantopoulou zu dieser Plenartagung eingeladen. Sie wird die europäische Bürgerinitiative "Bildung für alle" vorstellen.

Verfolgen Sie die Plenartagung live auf http://www.eesc.europa.eu/

Die vollständige Tagesordnung können Sie hier abrufen.

Stellungnahmen, die zur Erörterung und Abstimmung anstehen:

Qualitätsrahmen für Praktika

Praktika sind für junge Menschen zu einem wichtigen Tor zum Arbeitsmarkt geworden. Dies birgt aber auch Risiken. Der EWSA betont, dass Praktika hochwertige Lerninhalte und angemessene Arbeitsbedingungen bieten müssen und kein Ersatz für einen regulären Arbeitsplatz sind.

Die Bildung öffnen

Die Europäische Kommission hat die Initiative "Die Bildung öffnen" ins Leben gerufen, um Problemen entgegenzutreten, die Schulen und Universitäten daran hindern, eine hochwertige Bildung und digitale Kompetenzen zu vermitteln. Bis 2020 werden 90% der Arbeitsplätze digitale Kompetenzen erfordern, die in großen Teilen des Bildungssystems noch fehlen. Nach Auffassung des EWSA müsste noch viel mehr unternommen werden. Die Lehrkräfte müssen angemessen einbezogen und die verfügbaren europäischen und nationalen Finanzierungsprogramme effektiv genutzt werden.

Rolle und Zukunft der Freien Berufe in der europäischen Zivilgesellschaft 2020

Den Freien Berufen ist ein Gemeinwohlbezug immanent. Ärzte, Rechts- und Steuerberater, Architekten und Ingenieure: diese Berufe weisen einen unmittelbaren Bezug zu den Grundrechten auf. Um sie besser fördern und schützen zu können, fordert der EWSA eine europaweit einheitliche Definition des Begriffs "Freier Beruf" und Regelungen, die mit den europäischen Grundfreiheiten vereinbar sind.

Für eine ausgewogenere Entwicklung der Regionen in der EU

Ländliche Gebiete können, wenn sie mit geeigneten Maßnahmen unterstützt werden, ebenso viel wie die Städte zum Wohlstand Europas beitragen. Der EWSA empfiehlt eine ausgewogenere Entwicklung, damit alle Gebiete in der EU zu dem Ziel des territorialen Zusammenhalts beitragen können, auch vor dem Hintergrund zunehmender territorialer Ungleichgewichte innerhalb der Länder und Regionen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

EWSA-Pressereferat

E-Mail: press@eesc.europa.eu

Tel.: +32 2 546 9406

_______________________________________________________________________________

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) gewährleistet die Vertretung der verschiedenen wirtschaftlichen und sozialen Bereiche der organisierten Zivilgesellschaft. Er ist eine beratende Versammlung und wurde 1957 durch die Römischen Verträge errichtet. Die beratende Funktion des EWSA ermöglicht es seinen Mitgliedern und damit auch den Organisationen, die diese vertreten, am Beschlussfassungsprozess der EU teilzuhaben. Dem Ausschuss gehören 353 Mitglieder an, die vom Rat der Europäischen Union ernannt werden.

_______________________________________________________________________________


Side Bar

My account

Manage your searches and email notifications


Help us improve our website