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CES/12/82

19 December 2012

EIB- UND EWSA-PRÄSIDENTEN FORDERN INTENSIVIERUNG DER INVESTITIONSTÄTIGKEIT
IN DER EU

EIB-Präsident Werner Hoyer und EWSA-Präsident Staffan Nilsson trafen am 19. Dezember in Luxemburg zusammen.

Dabei forderten sie eine Intensivierung der Investitionstätigkeit in der EU, um den Strukturwandel zu erleichtern und die europäische Wirtschaft wieder auf den Pfad eines intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums zu führen. In Zeiten der Krise und angespannter öffentlicher Haushalte in Verbindung mit einem Abbau privater Schulden können langfristige Investitionen das Wachstum nachhaltig ankurbeln. Es bedarf Investitionen in beispielloser Höhe in Bereichen wie Infrastruktur, KMU, Innovation und Kompetenzen, Energie und Klimaschutz.

Der EWSA unterstützt nachhaltig die Aktionen der EIB, die langfristige Finanzmittel für Investitionen in die Realwirtschaft und in Projekte in Schlüsselsektoren bereitstellt, die zu vielen Arbeitsplätzen, Wettbewerbsfähigkeit, Inklusion und Nachhaltigkeit in der EU beitragen.

Die EIB bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Bedürfnisse spezifischer Branchen an und leistet Unterstützung bei der optimalen Nutzung der vorhandenen Ressourcen und beim Einwerben zusätzlicher privater Finanzmittel auf den Kapitalmärkten, was angesichts angespannter öffentlicher Haushalte von größter Bedeutung ist. Werner Hoyer und Staffan Nilsson haben sich deshalb für einen starken EU-Haushaltsrahmen für 2014-2020 ausgesprochen.

Staffan Nilsson begrüßte die Schwerpunktsetzung auf Projekte, die im Hinblick auf Wachstum, Beschäftigung, wirtschaftlichen Zusammenhalt und Klimaschutz besonders große Wirkung erzielen. Der EWSA fordert zudem einen europäischen Wachstumsplan - einen "New Deal", der mehrere zielgerichtete Großprojekte in einzelnen Schlüsselsektoren umfasst, die der Wirtschaft der EU in relativ kurzer Zeit wieder Auftrieb geben können.

EIB wie EWSA halten es für notwendig, die Beziehungen der Europäischen Investitionsbank zur Zivilgesellschaft auszubauen. Insbesondere die Wirtschaftsverbände können mit ihrer Kenntnis der Probleme, Erfordernisse und Erwartungen vor Ort einen wertvollen Beitrag leisten, wenn es darum geht, neue Mittel und Wege für die KMU-Förderung auszuloten. Die EIB würde daher intensivere Kontakte mit dem EWSA in Bereichen von gegenseitigem Interesse begrüßen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Karin Füssl, Leiterin des Pressereferats

E-Mail: karin.fussl@eesc.europa.eu

Tel.: +32 2 546 8722


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