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CES/07/84

Brüssel, den 20. September 2007

Regierungskonferenz 2007: Die Zukunft Europas – die europäische Zivilgesellschaft meldet sich zu Wort

Um die Arbeiten während der laufenden Verhandlungen über den Reformvertrag transparent zu gestalten und eine pluralistische Debatte über die Neubelebung des europäischen Integrationsprozesses zu fördern, veranstaltet der EWSA am 27./28. September 2007 eine Debatte über die Regierungskonferenz 2007, an der zahlreiche Vertreter von zivilgesellschaftlichen Organisationen der Mitgliedstaaten teilnehmen werden.

Obgleich gemäß dem Mandat des Europäischen Rates vom Juni der Inhalt des Verfassungsvertrags zum größten Teil erhalten bleibt, ist es nach Auffassung der organisierten Zivilgesellschaft nicht minder wichtig, darüber zu wachen, dass bei den Verhandlungen im Rahmen der Regierungskonferenz nicht andere Errungenschaften des Konvents in Frage gestellt werden, insbesondere die Stärkung der demokratischen Legitimierung der Europäischen Union und die Rechte der Bürger.

Folgende Persönlichkeiten werden sich in der Eröffnungssitzung zu Schlüsselthemen äußern: Dimitris Dimitriadis, Präsident des EWSA, Manuel Lobo Antunes, Staatssekretär für Europaangelegenheiten der Republik Portugal (im Namen des EU-Ratsvorsitzes), Margot Wallström, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Michel Delebarre, Präsident des Ausschusses der Regionen, und Enrique Barón Crespo, einer der drei Vertreter des Europäischen Parlaments auf der Regierungskonferenz.

Die Debatten im Rahmen von drei parallel stattfindenden Workshops werden folgende Themen zum Gegenstand haben:

• die demokratische Legitimierung;

• die Beteiligung der organisierten Zivilgesellschaft und die Bürgerrechte;

• die Politik der EU angesichts des Reformvertrags.

Die Schlussfolgerungen dieser Workshops werden am folgenden Tag während der Abschlusssitzung zum Thema "Errungenschaften und Unzulänglichkeiten des Reformvertrags, die Zeit nach der Regierungskonferenz und die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses" vorgestellt. Im Anschluss daran findet eine allgemeine Aussprache statt. Die für die Kommunikationspolitik des Ausschusses zuständige Vizepräsidentin des EWSA, Jillian van Turnhout, wird die Konferenz schließen.

Weitere Informationen:

Internet: http://eesc.europa.eu/sco/events/2007-09-27-CIG/index_fr.asp (Französisch

http://eesc.europa.eu/sco/events/2007-09-27-CIG/index_en.asp (Englisch)

E-Mail: TRAITES@eesc.europa.eu

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Karel Govaert, EWSA-Pressedienst,
Rue Belliard 99, B-1040 Brüssel
Tel.: +32 2 546 9396/9586; Mobiltel.: +32 475 75 32 02
E-Mail: press@eesc.europa.eu
Internet: http://www.eesc.europa.eu/
Pressemitteilungen:
http://www.eesc.europa.eu/activities/press/cp/index_en.asp (Englisch)
http://www.eesc.europa.eu/activities/press/cp/index_fr.asp (Französisch)
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) gewährleistet die Vertretung der verschiedenen wirtschaftlichen und sozialen Bereiche der organisierten Zivilgesellschaft. Er ist eine beratende Versammlung und wurde 1957 durch die Römischen Verträge errichtet. Die beratende Funktion des EWSA ermöglicht es seinen Mitgliedern und damit auch den Organisationen, die diese vertreten, am Beschlussfassungsprozess der Gemeinschaft teilzuhaben. Dem Ausschuss gehören 344 Mitglieder an, die vom Rat ernannt werden.


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