Regionalpolitik


Mit ihrer Regionalpolitik will die EU das Wirtschaftswachstum in den europäischen Regionen und Städten ankurbeln und dort mit strategischen Investitionen die Lebensqualität verbessern. Solidarisch unterstützt sie darüber hinaus aktiv die weniger entwickelten Regionen.

Die Regionalpolitik hat vier Investitionsschwerpunkte:

Die Regionalpolitik liefert greifbare Ergebnisse – von 2007 bis 2012 konnten die EU-Länder folgende Verbesserungen herbeiführen:

  • 594 000 neue Arbeitsplätze
  • Investitionen in 198 000 kleine Unternehmen
  • Förderung von 61 000 Forschungsprojekten
  • Breitbandinternet für weitere fünf Millionen EU-Bürgerinnen und -Bürger
  • 9432 Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität in Städten

Die Regionalpolitik wird vorwiegend aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Kohäsionsfonds finanziert. Für die Verwaltung der Mittel sind die nationalen und regionalen Behörden in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission zuständig. Diese Verwaltungsbehörden wählen die zur Deckung konkreter Bedürfnisse am besten geeigneten Projekte aus, stellen die Mittel zur Verfügung und überwachen die Durchführung der Projekte. Potenzielle Mittelempfänger können sich dort über Finanzierungsmöglichkeiten informieren. Förderfähig sind:

  • öffentliche Einrichtungen
  • private Unternehmen
  • Hochschulen
  • Verbände und NRO

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Manuskript abgeschlossen im April 2014

Teil der Reihe „Die Europäische Union erklärt“


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