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Die EU möchte durch die Schaffung eines günstigen Umfelds für Unternehmen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen und die verarbeitende Industrie, die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Industrie stärken sowie Beschäftigung und Wirtschaftswachstum fördern.

Techniker arbeitet an Triebwerk © Rolls Royce

Spitzentechnologie ist wichtig für Unternehmen und Industrie.

Die Industrie ist der Schlüssel zur Wiedererstarkung

Schlüsselfaktoren der wirtschaftlichen Erholung Europas sind letztlich industrielle Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Unternehmergeist.

Angesichts der Globalisierung und des verschärften Wettbewerbs aus den Schwellenländern wird Europas Wohlstand langfristig von der Stärke der industriellen Basis und weniger von Dienstleistungen und Banken allein abhängen.

Industrie- und Innovationsziele der EU für 2020:

  • Stärkung der industriellen Basis und Förderung des Übergangs zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft
  • Förderung der Innovation, um neue Wachstumsgrundlagen zu schaffen
  • Stimulierung kleiner Unternehmen und Förderung einer Unternehmenskultur
  • Gewährleistung eines EU-weiten Warenmarkts
  • Beitrag zur europäischen Präsenz im Weltraum.

Kleine Unternehmen und Unternehmergeist

Die 23 Millionen kleinen Unternehmen (KMU) machen 99 % aller Unternehmen Europas aus, sie stellen 67 % der Arbeitsplätze und schaffen 85 % aller neuen Jobs. Die EU-Politik will den Zugang der KMU zu Finanzen und Märkten verbessern.

Frau neben einem Papierstapel © Imageselect

Abbau bürokratischer Hindernisse für Unternehmen ist ein Arbeitsschwerpunkt für die EU.

Das unternehmerische Potenzial Europas wird nicht voll ausgeschöpft. Zwar sagen 38 % aller Europäer, sie würden gerne ihre eigenen Chefs sein, wenn sie nur könnten – doch lediglich 10 % sind auch wirklich selbständig beschäftigt. Die EU ist bestrebt, diesen Anteil zu erhöhen, um Arbeitsplätze zu schaffen und die wirtschaftliche Grundlage zu verjüngen.

Ein EU-weiter Warenmarkt

Die EU möchte die noch bestehenden Handelsbarrieren abbauen und die Schaffung neuer Hindernisse vermeiden, indem sie einen unternehmens- und verbraucherfreundlichen EU-Markt fördert, der auf auf transparenten, einfachen und kohärenten Regeln und Normen beruht.

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Im März 2013 veröffentlicht

Teil der Reihe „Die Europäische Union erklärt“


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