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Handel


Mit einem Anteil von 16.5% an den weltweiten Ein- und Ausfuhren ist die Europäische Union die größte Handelsmacht der Welt. Der freie Handel zwischen ihren Mitgliedstaaten war einer der Grundsätze beim Aufbau der EU, die sich daneben für die Liberalisierung des Welthandels einsetzt.

Transportflugzeug © Van Parys Media

Europa exportiert in die ganze Welt.

Handel – ein weltweites System

Der Welthandel beruht auf Regeln, die von der Welthandelsorganisation (WTO) aufgestellt wurden, um zu gewährleisten, dass Handelsabkommen und die damit verbundenen Verpflichtungen zwischen den Ländern offen und fair sind.

Die EU-Handelspolitik wird ausschließlich auf EU-Ebene festgelegt. Im Namen der EU vereinbart die EU-Kommission Abkommen im Rahmen der WTO-Regeln und arbeitet dabei eng mit den Regierungen der Mitgliedsländer und mit dem Europäischen Parlament zusammen, damit das weltweite System reibungslos funktioniert und mit dem globalen Wandel Schritt halten kann.

Die EU als globale Handelsmacht

Die EU hat den höchsten Anteil an den weltweiten Ausfuhren von Industrieerzeugnissen und ist für über 100 Länder der größte Einfuhrmarkt.

Außerdem ist sie der größte Binnenmarkt der Welt. Sowohl die europäischen als auch die internationalen Verbraucher und Investoren können die Vorteile eines vereinfachten Systems nutzen: ein Raum, in dem Personen, Güter, Dienstleistungen und Geld frei zirkulieren können.

Faire und offene Wettbewerbsbedingungen schaffen

Die EU handelt im Rahmen ihres weltweiten Netzes von Handelsbeziehungen Abkommen aus. Mit den meisten ihrer zahlreichen Handelspartner hat sie Freihandelsabkommen abgeschlossen.

Diese Handelspartnerschaften sollen durch Erschließung neuer Märkte auf der ganzen Welt Wachstum und Beschäftigung für Europa schaffen. Transatlantische Märkte stehen zum Beispiel für Handelstransaktionen im Wert von ca. 2 Milliarden Euro – pro Tag.

Die EU-Handelspolitik setzt sich jedoch auch gegen Kinder- und Zwangsarbeit, Umweltzerstörung und Preisschwankungen ein. Maßnahmen, die Transparenz und Rückverfolgbarkeit in den Lieferketten gewährleisten, sind ein Beispiel dafür.

Für die ärmsten Länder der Erde versucht die EU-Handelspolitik, Handel und Entwicklungshilfe zu vereinen. Niedrigere Zölle, Unterstützung für kleine Exportunternehmen und die Beratung von Regierungen über gute Verwaltungspraxis sind Beispiele dafür, wie Handel und Entwicklungshilfe Hand in Hand gehen können, um zu gewährleisten, dass auch diejenigen vom handelsgestützten Wachstum profitieren, die am meisten darauf angewiesen sind.

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