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Die Wirtschaftskrise – Die Reaktion der EU

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Die Europäische Union hat auf die globale Wirtschaftskrise mit Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen reagiert:

Überblick:

Zeitleiste der Entwicklungen von 2008 bis heute, inklusive der wichtigsten Dokumente und Zusammenfassungen

Zusammenfassung der Maßnahmen und Links  zur wirtschaftspolitischen Steuerung
Zeitleiste der Maßnahmen gegen die Finanzkrise, inklusive Verordnungen, Richtlinien und Vorschlägen
Zeitleiste zu Ratingagenturen, inklusive Links zu Verordnungen, Richtlinien und Vorschlägen

Die wirtschaftliche Lage in den einzelnen Ländern
Zahlungsbilanzhilfe
Monatliche Zusammenfassung der Maßnahmen zur staatlichen Beihilfe
Makrofinanzhilfe für Nicht-EU-Länder

Haushaltskonsolidierung und verstärkte wirtschaftspolitische Steuerung

Die EU hat konkrete Schritte für eine wesentlich stärkere Integration innerhalb der Wirtschafts-und Währungsunion unternommen. Die Maßnahmen der EU zielen insbesondere darauf ab, die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen wiederherzustellen, andere makroökonomische Ungleichgewichte anzugehen und Mitgliedstaaten in Schwierigkeiten finanziell zu unterstützen. Darüber hinaus werden die neue Regelungen insbesondere im Euroraum für eine stärkere und effizientere wirtschaftspolitische Steuerung und angemessene Verfahren bereitstellen, um die Fortschritte und die Durchsetzung dieser Regeln zu überwachen.


Reform und Korrektur des Finanzsektors

Die Maßnahmen der EU zielen darauf ab, eine strengere Regulierung des Finanzsektors nicht nur intern, sondern auch auf globaler Ebene (G20) umzusetzen. Gleichzeitig ist es notwendig, den Finanzsektor zu stärken, so dass die Banken die Wirtschaft durch die Bereitstellung von Krediten unterstützen können.


Förderung von Wachstum und Schaffung von Arbeitsplätzen

Die Maßnahmen der EU zielen auch darauf ab, strukturelle Reformen zu fördern und wachstumsfördernde Investitionen zu unterstützen, den Binnenmarkt insbesondere für Dienstleistungen, Energie-und E-Commerce zu stärken und die Arbeitslosigkeit, insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen. Das Ziel ist es, die Bedingungen für ein intelligenteres, nachhaltigeres Wachstum zu schaffen.


Die wirtschaftliche Lage in den einzelnen Ländern

Das System zur wirtschaftspolitischen Steuerung der EU ermöglicht eine angemessene Lenkung und Weiterführung auf EU-Ebene. Jedes Jahr analysiert die Kommission die nationalen Reformprogramme  jedes Mitgliedstaates sorgfältig und überprüft, ob die politischen Maßnahmen in Einklang zu der oben erwähnten Ausrichtung stehen. Die Ergebnisse werden anschließend in den länderspezifischen Empfehlungen , die die Kommission im Mai verabschiedet, aufgenommen und im Juni dem Europäischen Rat zur Billigung vorgelegt.  Das neu eingeführte Verfahren bei makroökonomischen Ungleichgewichten garantiert eine verstärkte Überwachung der makroökonomischen Ungleichgewichte, verbunden mit der Möglichkeit von Sanktionen gegen Mitgliedstaaten des Euroraums, die diese nicht angehen, wenn sie übermäßig werden.


Statistiken, Graphiken und Umfragen

Pressekontakte

Europäisches Parlament

Pressereferent des Ausschusses für Wirtschaft und Währung
John SCHRANZ
Tel: +32 (0)2 28 44264 / +33 (0)3881 74076
GSM: +32 (0)498 98 14 02
E-mail

Rat der Europäischen Union

François HEAD
Wirtschafts- und Währungsangelegenheiten
Tel: +32 (0)2 281 60 83
GSM: +32 (0)475 95 38 07
Fax: +32 (0)2 281 80 26
E-mail 

Europäische Kommission 

Beschäftigung, Wachstum und Investitionen

  • Annika BREIDTHARDT
    Sprecherin
    Büro: BERL 03/340
    Email

Finanzdienstleistungen

Beschäftigung und Soziales

  • Mina ANDREEVA
    Stellvertretende erste Sprecherin 
    Büro: BERL 04/342
    Tel: +32 (0)2 29 91382
    Mobil: +32 (0)498 991 382
    Email 
    Twitter: @Mina_Andreeva

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