EU Newsroom app: get the latest news on your mobile

Navigation path

beginTag endTag /newsroom/calendar/megadropdown.shtml null null megaDropDown

Additional tools

  • Decrease text
  • Increase text
  • Choose blue version
  • Choose green version
  • Choose red version
  • Choose high-contrast version
  • Choose standard color version
  • RSS Feed RSS

EU-Kommission verschärft Instrumente zur Bekämpfung des gewaltbereiten Extremismus

Europäischer Leuchtturm © EU

 

When: 29/01/2013 at 12:00
Where: Brüssel, Belgien
Topic: Justice and citizens rights
Organiser: European Commission

Das Thema:

Wie kann Europa seine Instrumente zur Verhütung des gewaltbereiten Extremismus schärfen? Auf einer hochrangig besetzten Konferenz sollen am 29. Januar in Brüssel Antworten auf diese Frage gefunden werden. Grundlage der Konferenz ist die Arbeit der im EU-Aufklärungsnetz gegen Radikalisierung (Radicalisation Awareness Network – RAN) zusammengeschlossenen Fachleute und Praktiker. Die Vorschläge umfassen neben Schulungen für örtliche Polizeikräfte, die sie in die Lage versetzen sollen, Anzeichen eines Umschlagens von Radikalisierung in gewaltbereiten Extremismus zu erkennen, auch Entradikalisierungsmaßnahmen oder Ausstiegsprogramme für Mitglieder extremistischer Gruppen. Die Konferenz, auf der Praktiker mit Ministern, Forschern und Vertretern lokaler Behörden zusammengebracht werden, zielt darauf ab, die Arbeit der EU gegen Extremismus auf eine neue Ebene zu heben.

Das Diskussionspapier mit den Vorschlägen für 15 konkrete Maßnahmen und die Arbeitspapiere der Gruppen sind online abrufbar.
Die Hochrangige Konferenz findet im Palais d’Egmont in Brüssel statt. Eine vorherige Anmeldung ist Voraussetzung für die Teilnahme der Medienvertreter. Die Minister folgender Staaten haben ihre Teilnahme bestätigt: Belgien, Bulgarien,  Zypern, Frankreich, Irland, Italien, Lettland, Norwegen und Schweden.

 

Der Hintergrund:

Die Kommission ist überzeugt, dass einer Radikalisierung am besten vorgebeugt werden kann, indem unmittelbar bei besonders empfänglichen Personen in den am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen angesetzt wird. Deshalb rief sie im September 2011 das EU-Aufklärungsnetz gegen Radikalisierung ins Leben (IP/11/1011).

Das Aufklärungsnetz gegen Radikalisierung unterstützt die Praktiker an vorderster Front, die den gewaltbereiten Extremismus EU-weit bekämpfen, und erleichtert den Austausch einschlägiger Erfahrungen und bewährter Vorgehensweisen.

Radikalisierung zu verhindern bzw. zu bekämpfen gehört zu den wichtigsten Zielen, die in der 2010 vorgelegten Mitteilung über die EU-Strategie der inneren Sicherheit festgelegt sind (IP/10/1535 und MEMO/10/598).

 

Die Veranstaltung:

Am 28. Januar um 12:00 Uhr wird Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für innere Angelegenheiten, das Thema im Presseraum vorstellen

IP und MEMO sind am 28. Januar verfügbar.

Contact

Press contact

  • Michele Cercone
  • +32 229-80963
  • Tove Ernst
  • +32 229-86764

Help us improve


Yes    No