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23/03/2011 - Parlament stimmt Vertragsänderung zur Einrichtung des Stabilitätsmechanismus zu

Am 23. März stimmte das Europäische Parlament einer begrenzten Vertragsänderung zu, um die Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus zu ermöglichen. Die Europaparlamentarier zeigten sich befriedigt über die „positiven Signale“ der Mitgliedstaaten, wodurch dieser zwischenstaatliche Mechanismus enger in den EU-Rahmen eingebunden werden kann.
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04/11/2010 - Konsultationen über eine begrenzte Vertragsänderung

Am 28. Oktober kamen die Staats- und Regierungschefs überein, einen ständigen Krisenmechanismus zur Wahrung der Finanzmarktstabilität im gesamten Euro-Währungsgebiet einzurichten. Präsident Van Rompuy wird zu diesem Zweck mit den Mitgliedstaaten Konsultationen über eine begrenzte Vertragsänderung führen. Die endgültige Entscheidung ist für den kommenden Europäischen Rat am 16./17. Dezember anberaumt, damit Änderungen bis spätestens Mitte 2013 ratifiziert werden können.
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03/12/2009 - Das Europäische Parlament und der Vertrag von Lissabon

Der Vertrag verleiht dem Europäischen Parlament mehr Einfluss auf die Gestaltung Europas als je zuvor. Seine Position im Rechtsetzungsprozess wird deutlich gestärkt, insbesondere im Mitentscheidungsverfahren, in dem das Parlament künftig auf Augenhöhe mit dem Rat verhandeln wird. Dieses Verfahren wurde auf zusätzliche Bereiche wie Einwanderung, Haushalt und Energie ausgeweitet. Ziel ist es, die EU gegenüber dem Bürger noch stärker in die Pflicht zu nehmen.
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03/10/2009 - Irland sagt JA

Die Bürger Irlands haben dem Vertrag von Lissabon zugestimmt. Beim zweiten Referendum sprach sich die Bevölkerung mehrheitlich für den Vertrag aus. Zum Abschluss der Ratifizierung fehlt jetzt nur noch die Unterschrift des Präsidenten McAleese. Damit haben alle Mitgliedstaaten den Vertrag gebilligt, und in 24 Staaten ist der gesamte Ratifizierungsprozess abgeschlossen.
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03/10/2009 - Irland ratifiziert den Vertrag

Zwei Wochen nachdem sich die Iren in einem Referendum für den Vertrag von Lissabon ausgesprochen haben, hat ihn die irische Präsidentin Mary McAleese am 16. Oktober unterzeichnet. Mit der Hinterlegung der Ratifizierungsurkunde in Rom ist die Ratifizierung durch Irland nun abgeschlossen. Damit der Vertrag in Kraft treten kann, muss er von allen Mitgliedstaaten ratifiziert werden. Bisher haben dies bereits 26 Mitgliedstaaten getan. Die Tschechische Republik hat den Vertrag als einziges Land noch nicht unterzeichnet.
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25/09/2009 - Ratifizierung in Deutschland abgeschlossen

Bundespräsident Horst Köhler hat die zum Abschluss des Ratifizierungsprozesses erforderlichen Gesetze sowie die eigentliche Ratifizierungsurkunde unterzeichnet. Damit ist die Ratifizierung des Vertrags durch Deutschland abgeschlossen. Derzeit haben bereits 26 Mitgliedstaaten den Vertrag gebilligt, und 24 haben ihre Ratifizierungsurkunden in Rom hinterlegt.
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18/09/2009 - Bundesrat macht den Weg für die Ratifizierung frei

Der deutsche Bundesrat hat einstimmig die Lissabon-Begleitgesetze gebilligt, die erforderlich waren, damit Deutschland den Vertrag endgültig ratifizieren kann. Im nächsten und abschließenden Schritt wird die Ratifizierungsurkunde von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnet.
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08/09/2009 - Deutschland auf dem Weg zu einer vollständigen Ratifizierung des Vertrags

Mit 446 Ja-Stimmen, 46 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen hat der deutsche Bundestag vier Begleitgesetze über parlamentarische Mitbestimmung bei EU-Angelegenheiten verabschiedet. Der nächste Schritt ist die für den 18. September vorgesehene Abstimmung im Bundesrat. Abgeschlossen wird die Ratifizierung durch die Unterschrift des Bundespräsidenten Horst Köhler.
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03/09/2009 - Ihr Wegweiser zum Lissabon-Vertrag

Kürzlich ist eine Broschüre über den Lissabon-Vertrag erschienen, in der die Auswirkungen des Vertrags für jeden einzelnen Bürger und die wichtigsten Vertragsbestimmungen, z. B. über das neue Entscheidungsverfahren, die institutionellen Veränderungen und die Rolle der EU in der Welt verständlich dargelegt werden.
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08/07/2009 - Erneute Volksabstimmung in Irland

Der irische Premierminister Brian Cowen gab den 2. Oktober als offizielles Datum für eine zweite Volksabstimmung Irlands über den Lissabon-Vertrag bekannt. Die irische Regierung veröffentlichte außerdem ein Dokument, in dem die Änderungen in der Funktionsweise der EU dargelegt sind, die sich durch den Vertrag ergeben und auch die rechtlich bindenden Garantien erläutert werden, die sich Irland gesichert hat. Das Weißbuch soll zu einem besseren Verständnis des Vertrags bei der irisichen Bevölkerung beitragen.
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30/06/2009 - Deutsches Gericht entscheidet über den Vertrag

Das Bundesverfassungsgericht hat bestätigt, dass der Vertrag von Lissabon mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Jedoch entschied das Gericht ergänzend, dass der abschließende Schritt der Ratifizierung ausgesetzt werden muss, bis das laut Verfassung erforderliche Begleitgesetz zu den parlamentarischen Beteiligungsrechten angepasst worden ist. Dieses Begleitgesetz soll im Herbst vom Bundestag und Bundesrat erörtert und beschlossen werden.
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01/01/2009 - Tschechien übernimmt Ratspräsidentschaft

Die Tschechische Republik hat turnusgemäß den Vorsitz der Europäischen Union für die nächsten sechs Monate übernommen. Tschechien ist das einzige Land, das noch nicht über den Vertrag von Lissabon abgestimmt hat, wird dies aber voraussichtlich in den kommenden Monaten tun. Bisher haben 23 Mitgliedstaaten die Ratifizierung des Vertrags abgeschlossen.
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12/12/2008 - Vertrag von Lissabon – wie geht es weiter?

Auf dem Brüsseler Gipfel haben die zuständigen EU-Minister einen neuen Fahrplan für den Vertrag von Lissabon aufgestellt. Sie kamen überein, dass mit dem Inkrafttreten des Vertrags eine Entscheidung zu treffen ist, die es jedem EU-Land ermöglicht, auch weiterhin einen Kommissar zu stellen. Darüber hinaus erklärte sich die irische Regierung bereit, vor November nächsten Jahres ein neues Referendum abzuhalten – im Gegenzug für die Garantien, die sie von den anderen EU Ländern erhalten hat.
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26/11/2008 - Tschechisches Gericht ebnet Weg für Vertrag

Das tschechische Verfassungsgericht hat befunden, dass der Vertrag von Lissabon mit der verfassungsmäßigen Ordnung der Tschechischen Republik vereinbar ist. Diese Entscheidung ebnet den Weg für die Fortsetzung des Ratifizierungsprozesses. Tschechien übernimmt turnusgemäß am 1. Januar 2009 die EU Ratspräsidentschaft.
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20/11/2008 - Auch Schweden gibt grünes Licht

Schweden hat dem Vertrag von Lissabon nach einer Zeit der Konsultation nationaler Behörden und Organisationen der Zivilgesellschaft zugestimmt. Die endgültige Entscheidung fiel im Riksdag, dem gesetzgebenden Organ des Landes. Schweden wird im zweiten Halbjahr 2009 für sechs Monate turnusgemäß den EU-Ratsvorsitz übernehmen. Fünfundzwanzig Mitgliedstaaten haben den Vertrag nun bereits gebilligt.
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01/10/2008 - Treffen zwischen Nicolas Sarkozy und Brian Cowen

Der irische Premierminister Brian Cowen und Nicolas Sarkozy, derzeit Präsident des Europäischen Rates, erörterten im Hinblick auf die kommende Ratstagung die Lage in Bezug auf den Vertrag von Lissabon. Cowen nutzte die Gelegenheit, um die von seiner Regierung in Auftrag gegebene Erhebung sowie eine Analyse der Ergebnisse des Referendums vorzulegen und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen zu erläutern.
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31/07/2008 - Italien erteilt dem neuen Vertrag seinen Segen

Mit der Zustimmung des italienischen Parlaments hat ein weiteres Land den Vertrag von Lissabon angenommen. 1957, vor mehr als 50 Jahren, wurde in Rom ein anderes berühmtes Dokument unterzeichnet, der Vertrag von Rom, eine wegweisende Übereinkunft und die Grundlage der EU.
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10/07/2008 - Belgien bekräftigt sein Ja zum Vertrag von Lissabon

Belgien, eines der sechs Gründungsmitglieder der EU, hat den parlamentarischen Ratifizierungsprozess des Reformvertrags abgeschlossen. Damit sind es nun 22 Mitgliedstaaten, die den Vertrag gebilligt haben.
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08/07/2008 - Parlament der Niederlande stimmt Vertrag zu

Mit einem „Ja“ in beiden Kammern hat das niederländische Parlament dem Vertrag von Lissabon zugestimmt. Damit haben die Niederlande, die 1992 bei der feierlichen Unterzeichnung des Vertrags über die Europäische Union in Maastricht die Gastgeber waren, ihr Engagement für Europa bekräftigt.
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03/07/2008 - Zypern stimmt dem Vertrag zu

Auch Zypern – eines der zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind – hat grünes Licht für den Vertrag von Lissabon gegeben. „Die auf der Grundlage dieses Vertrags erweiterte und reformierte Europäische Union wird uns neue wirtschaftliche, politische und strategische Größe verleihen, die allen Mitgliedstaaten zugutekommen wird“, erklärte kürzlich Kommissionspräsident Barroso.
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17/04/2008 - Drei Gründe, warum wir den Vertrag brauchen

Während seines Irlandbesuchs nannte Kommissionspräsident Barroso in einer Rede vor dem irischen Europaforum in Dublin drei wichtige Gründe, warum Europa den Vertrag von Lissabon braucht: um seine Effizienz zu steigern, um es demokratischer und transparenter zu gestalten und um seiner Stimme in der Welt mehr Gehör zu verschaffen.
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08/04/2008 - Irland-Besuch: Parlamentspräsident wirbt für den Lissabon-Vertrag

Für die Zustimmung der Bürger Irlands zum Lissabonner Reformvertrag hat Hans-Gert Pöttering, der Präsident des Europäischen Parlaments, während seines zweitägigen Besuchs Anfang dieser Woche in Dublin geworben. Im irischen Senat betonte Pöttering zugleich, dass die Entscheidung letztlich allein den irischen Wählern überlassen bleibe. Diese stimmen voraussichtlich im Juni über die Ratifizierung des Vertrags durch Irland ab.
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07/04/2008 - Die Europäische Union und ihre Stellung in der Welt

In einer Rede vor Studenten des Europakollegs Brügge (Belgien) hat die EU-Kommissarin für Außenbeziehungen, Benita Ferrero-Waldner, ihre Prioritäten für die kommenden Monate umrissen. Die Vorbereitung auf die Umsetzung des Vertrags von Lissabon und die Änderungen, die er auf dem Gebiet der Außenbeziehungen mit sich bringt, wird eine der größten Herausforderungen bilden.
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25/03/2008 - Europäer weisen Umweltschutz zentrale Bedeutung zu

Laut einer aktuellen Umfrage sind sich die Europäer der Bedeutung des Umweltschutzes zunehmend bewusst. Sie sprechen sich dafür aus, dass politische Entscheidungen in diesem Bereich auf europäischer Ebene getroffen werden. Der Vertrag von Lissabon wird die EU-Bürger diesbezüglich nicht enttäuschen, da er Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung zu den wichtigsten Zielen der EU zählt und hohe Umweltstandards in der Union und darüber hinaus garantieren wird.
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11/03/2008 - 50 Jahre Europäisches Parlament

Das Europäische Parlament feiert den 50. Jahrestag der ersten Sitzung der Europäischen Parlamentarischen Versammlung vom 19. März 1958 in Straßburg. Die Befugnisse des Parlaments wurden mit jedem neuen Vertrag schrittweise erweitert. Das gilt auch für den Vertrag von Lissabon, durch den das Parlament mehr Einfluss auf die Rechtsetzung, den Haushalt und internationale Abkommen erhält.
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25/02/2008 - Für mehr Solidarität und Zusammenhalt der EU-Länder

Bei einer Konferenz mit dem Titel „Regionen für den wirtschaftlichen Wandel – Exzellenz entwickeln und teilen” kommen mehr als 600 Teilnehmer aus Regionen der gesamten EU zusammen, um Ideen und Erfahrungen zu den Themen nachhaltige Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit auszutauschen. Mit der Absicht, die europäische Regionalpolitik weiter zu stärken, wurde mit dem Vertrag von Lissabon „der wirtschaftliche, soziale und territoriale Zusammenhalt und die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten” zum zentralen Ziel der EU erklärt.
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20/02/2008 - Überwältigende Mehrheit für Vertrag von Lissabon

Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament heute Ja zum Vertrag von Lissabon gesagt. Dieser müsse nun zügig ratifiziert werden, damit die Bürger bei den Europawahlen 2009 ihre Stimme "in voller Kenntnis des neuen institutionellen Rahmens der Union" treffen können. Der Vertrag bedeute eine wesentliche Verbesserung: Er stelle u.a. die demokratische Kontrolle und Entscheidungsfähigkeit sicher, stärke die Rechte der Bürger und verbessere das wirksame Funktionieren der Organe der EU.
Bericht über den Vertrag von Lissabon
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13/02/2008 - Politische Prioritäten der Kommission für 2009 – zum Wohl der Bürger

Wirtschaftsreform, Schaffung von Arbeitsplätzen, Bekämpfung des Klimawandels, sichere Energieversorgung, Migration und die Sicherheit der EU-Bürger stehen im Mittelpunkt der Strategieplanung der Kommission für das nächste Jahr. „2009 wird für die Europäische Union ein wichtiges Jahr werden, nicht nur, weil voraussichtlich der Vertrag von Lissabon in Kraft treten wird, sondern auch, weil ein neues Europäisches Parlament und eine neue Europäische Kommission ihre Arbeit aufnehmen werden“, sagte Kommissionspräsident José Manuel Barroso.
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23/01/2008 - Arbeitsplätze und Wachstum durch Klimaschutz

Durch Ziele wie Bekämpfung des Klimawandels, Einsparung von Energie und Steigerung der Energieeffizienz sowie Förderung erneuerbarer Energien verleiht der Vertrag von Lissabon der EU größere Handlungsbefugnisse in verschiedenen Politikbereichen, die für ihre Bürger von entscheidender Bedeutung sind. Ganz im Sinne dieser Strategie stellte die Kommission ein neues Maßnahmenpaket vor, das der EU dabei helfen soll, ihre ehrgeizigen „grünen“ Ziele zu erreichen.
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11/01/2008 - Kommissionspräsident José Manuel Barroso: Vertiefung der europäischen Integration im Zeitalter der Globalisierung, Brügge

Der Vertrag von Lissabon wird die EU in die Lage versetzen, die Herausforderungen der Globalisierung zu meistern und soziale Ungleichgewichte zu verringern, so Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei einem Besuch des Europäischen Kollegs der Parma-Stiftung.
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18/12/2007 - José Manuel Durão Barroso, Präsident der Europäischen Kommission: „Diskussion beim Europäischen Rat - 2007: der zweigleisige Ansatz in der Praxis“, Europäisches Parlament, Brüssel, 18. Dezember 2007
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18/12/2007 - Ungarn ratifiziert als erstes Land den Vertrag von Lissabon

Ungarn geht voran: Erst vor wenigen Tagen unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten den Vertrag von Lissabon – und bereits am Montag, dem 17. Dezember, wurde er vom ungarischen Parlament gebilligt.
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18/12/2007 - "Europa schaut stärker, selbstsicherer und vertrauensvoller in die Zukunft"

Das EP hat heute über die Ergebnisse der portugiesischen Ratspräsidentschaft debattiert. Zuvor zog Portugals Premier José Socrates Bilanz über die EU-Präsidentschaft seines Landes: Europa schaue stärker, selbstsicherer und vertrauensvoller in die Zukunft, sagte er. In der Debatte zeigten sich die Abgeordneten voll des Lobes und würdigten vor allem die Arbeit, die in der Unterzeichnung des Vertrages von Lissabon in der vergangen Woche ihren Höhepunkt fand. Speech by Commission President José Manuel Barroso
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13/12/2007 - Mit dem Vertrag von Lissabon wird das Projekt Europa Fortschritte machen, sagte José Sócrates
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13/12/2007 - Rede des portugiesischen Premierministers und amtierenden Vorsitzenden des Europäischen Rats anlässlich der Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon
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13/12/2007 - Präsident Barroso: "Der Vertrag von Lissabon: Ein Vertrag für das Europa des 21. Jahrhunderts", Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon, Lissabon, 13. Dezember 2007
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12/12/2007 - Präsident Barroso: "Ein Europa der Rechte. Verkündigung der Charta der Grundrechte", Unterzeichnung der Charta der Grundrechte, Straßburg, 12. Dezember 2007
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12/12/2007 - Vorhang auf für die Grundrechte

Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit, Solidarität und Gerechtigkeit – diese Werte verkündeten die Präsidenten der drei EU-Institutionen am 12. Dezember, einen Tag vor der Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon. Mit diesem neuen Vertrag werden alle persönlichen, bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rechte in der Charta der Grundrechte zusammengefasst. Damit wird die Charta verbindlich und erhält den gleichen Rechtsstatus wie die Verträge.
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12/12/2007 - Rede des portugiesischen Premierministers und amtierenden Präsidenten des Europäischen Rates, José Sócrates, anlässlich der Proklamation der Grundrechtecharta
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11/12/2007 - Mitglieder des Europäischen und der nationalen Parlamente sprechen über die Zukunft Europas

Am 3. und 4. Dezember trafen sich Parlamentsabgeordnete aus der ganzen EU mit Europaparlamentariern in Brüssel, um über die Zukunft Europas und den Vertrag von Lissabon zu diskutieren. Wie kann der Vertrag den Erwartungen der Europäer entgegenkommen? Und was bedeutet die erweiterte Mitsprache der nationalen Parlamente? Dies waren zwei der wichtigsten Punkte auf der Tagesordnung.
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