Verkehr, Energie und Umwelt
Ungefähr ein Drittel aller Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union sind auf den Verkehr zurückzuführen. Die Reduzierung dieser Emissionen, insbesondere im Rahmen des Kyoto-Protokolls, erfordert vor allem im Straßenverkehr Forschungsbemühungen und die Einführung alternativer Lösungen. Deshalb hat die Union eine Politik zur Förderung von Biokraftstoffen und zur Reduzierung von Emissionen im Straßen- und Luftverkehr festgelegt. Der Seeverkehr bringt zudem das Problem der Meeresverschmutzung mit sich. Mit ihrem Handeln will die Union die Umweltverschmutzung durch Schiffe begrenzen und schädliches Verhalten bestrafen.
- UMWELTSCHUTZ
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BIOKRAFTSTOFFE UND VERMINDERUNG VON EMISSIONEN
- Verringerung der Kohlendioxidemissionen leichter Nutzfahrzeuge
- Verringerung der CO₂ -Emissionen von neuen Personenkraftwagen
- Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen (Euro VI): Typgenehmigungsvorschriften
- Umweltfreundliche Fahrzeuge: eine europäische Strategie
- Eine EU-Strategie für Biokraftstoffe
- Kraftfahrzeuge: Verwendung von Biokraftstoffen
- Euro-5- und Euro-6-Normen: Verringerung der Schadstoffemissionen von leichten Kraftfahrzeugen
- Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen: Gasförmige Schadstoffe
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VERMEIDUNG VON MEERESVERSCHMUTZUNG
- Strategie zur Reduzierung atmosphärischer Emissionen von Seeschiffen
- Sicherheit im Seeverkehr: Vermeidung von Umweltverschmutzung durch Schiffe
- Verschmutzung durch Schiffe und strafrechtliche Sanktionen
- Seeverkehrssicherheit: "Bunkeröl-Übereinkommen"
- Sicherheit auf See: Entschädigungsfonds für Schäden durch Ölverschmutzung
- Sicherheit im Seeverkehr: Verbot zinnorganischer Verbindungen auf Schiffen



