RSS
Alphabetischer Index

We are migrating the content of this website during the first semester of 2014 into the new EUR-Lex web-portal. We apologise if some content is out of date before the migration. We will publish all updates and corrections in the new version of the portal.

Do you have any questions? Contact us.


Zusammenarbeit der Justizbehörden in Strafsachen

Justiz, Freiheit und Sicherheit

Zur Bekämpfung der Kriminalität gehören ein intensiverer Dialog und ein enger abgestimmtes Vorgehen der Strafjustizbehörden der Mitgliedstaaten. Daher hat die Europäische Union mit Eurojust und dem Europäischen Justiziellen Netz Einrichtungen geschaffen, die die Amtshilfe zwischen den Justizbehörden erleichtern sollen.
Justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen beruht auf dem Grundsatz der gegenseitigen Anerkennung von Gerichtsurteilen und -entscheidungen und umfasst die Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten und die Anwendung gemeinsamer Mindestvorschriften. Diese betreffen die Zulässigkeit von Beweismitteln und die Rechte der Opfer von Straftaten sowie die Rechte des Einzelnen im Strafverfahren.
Die mit dem Vertrag von Maastricht von 1993 eingeführte justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen steht unter Titel V des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union.

Rechtlicher Hinweis | Über diese Website | Suche | Kontakt | Seitenanfang