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Bekämpfung des Menschenhandels

Justiz, Freiheit und Sicherheit

Der Menschenhandel stellt unabhängig von seinem Ziel - sexuelle Ausbeutung oder Arbeit - eine grundlegende Verletzung der Menschenrechte dar. Besonders betroffen sind schwache Gruppen wie Frauen und Kinder; deshalb hat die Europäische Union den Schutz dieser Gruppen sowie die Prävention und Bekämpfung dieses Phänomens in den Mittelpunkt ihrer Politik gestellt und setzt vor allem auf eine engere Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen den Polizei- und Justizbehörden der Mitgliedstaaten. Des Weiteren schafft die Union einen Rahmen gemeinsamer Bestimmungen in Zusammenhang mit bestimmten Fragen wie Strafbarkeit und Sanktionen oder erschwerenden Umständen beim Menschenhandel. Die Politik der Union, bei der es auch um den Schutz der Opfer des Menschenhandels geht, beruht auf Instrumenten zur Festlegung ihrer Ziele und Prioritäten, ist aber auch vor dem weiteren Hintergrund des Schutzes vor Gewalt sowie der Bekämpfung von Sextourismus und Kinderpornographie zu sehen.

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