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Finanzdienstleistungen: allgemeiner Rahmen

Binnenmarkt

Die Integration der Finanzmärkte ermöglicht eine effizientere Bereitstellung von Kapital und eine langfristige Verbesserung der Wirtschaftsleistung. Die Europäische Union hat einen Rechtsrahmen geschaffen, der auf eine Stärkung des Finanzdienstleistungssektors abzielt, um so insbesondere die Leistungsfähigkeit der Finanzinstitute zu verbessern und die Liquidität, den Wettbewerb und die finanzielle Stabilität zu erhöhen.
Mit ihrer Politik im Bereich der Finanzdienstleistungen verfolgt die EU ähnliche Zielsetzungen wie im Bereich des freien Kapitalverkehrs: Sie möchte die Tätigkeiten erleichtern und sicherer machen. Die Herausforderungen beruhen dabei insbesondere auf dem grenzübergreifenden Charakter der Tätigkeiten, aber auch auf der massiven Zunahme technologiegestützter Dienstleistungen.
Die Politik der EU im Bereich der Finanzdienstleistungen umfasst drei Hauptbereiche: den Banksektor, das Versicherungsgewerbe und das Wertpapiergeschäft. Neben der Festlegung von Regeln für Anbieter und Investoren (Banken, Versicherungen, Wertpapierdienstleister) möchte die Europäische Union in bestimmten Bereichen wie den Finanzdienstleistungen für Privatkunden auch den Verbraucherschutz verbessern.

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