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Der Vertrag von Lissabon: Gebrauchsanweisung

Institutionelle Fragen

Am 13. Dezember 2007 unterzeichneten die Staats- oder Regierungschefs der 27 Mitgliedstaaten den Vertrag von Lissabon und setzten damit den Schlusspunkt unter mehrere Jahre andauernde Verhandlungen über institutionelle Fragen. Mit diesem Vertrag werden die europäischen Organe und ihre Arbeitsverfahren reformiert, sie werden noch stärker demokratisch legitimiert, und es wird der Bestand an europäischen Grundwerten festgeschrieben. Damit schafft die Europäische Union den rechtlichen Rahmen und gibt sich die nötigen Mittel, um die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger zu erfüllen.

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