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Fernsehen ohne Grenzen

Fernsehen ohne Grenzen beruht einerseits auf der freien Verbreitung der europäischen Fernsehprogramme innerhalb des Binnenmarktes und andererseits auf Quotenregelungen (Verpflichtung der Fernsehsender, mehr als die Hälfte der verfügbaren Sendezeit europäischen Werken vorzubehalten).

Die Richtlinie „Fernsehen ohne Grenzen" (Fernsehrichtlinie) ist der Eckpfeiler der Politik der Europäischen Gemeinschaft im audiovisuellen Bereich. Sie soll wichtige öffentliche Interessen wie die kulturelle Vielfalt, den Jugendschutz (Maßnahmen gegen Programme, die Gewalt oder Pornografie zeigen) und das Recht auf Gegendarstellung wahren.

Mit der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste wird die 1989 verabschiedete Richtlinie „Fernsehen ohne Grenzen " überarbeitet. Angestrebt wird ein modernisierter, flexibler und vereinfachter Rechtsrahmen für audiovisuelle Inhalte.

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