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Glossar

Bekämpfung der organisierten Kriminalität

Die Bekämpfung der organisierten Kriminalität im Rahmen der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, Titel V) verfolgt das Ziel, den Bürgern in einem Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten.

Ziel der EU-Politik ist es dabei auch, organisierte Kriminalität zu verhüten und zu bekämpfen. Die Union arbeitet mit internationalen Organisationen zusammen, deren Maßnahmen sie ergänzt.

Kernelemente dieser Politik sind die Annäherung der einschlägigen nationalen strafrechtlichen Vorschriften sowie die Tätigkeit von Europol und - in begrenztem Umfang - auch von Eurojust.

Die Bekämpfung der organisierten Kriminalität basiert auf Aktionsprogrammen, die auf fünf Jahre ausgelegt sind. Das vorhergehende Programm wurde 2004 in Den Haag vereinbart und schließt sich an das Tampere-Programm aus dem Jahr 1999 an. Die Bemühungen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität werden im Zeitraum 2010 bis 2014 unter dem Stockholmer Programm weitergeführt.

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