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Glossar

Erweiterung

Die Europäische Union (EU) zählt derzeit 27 Mitgliedstaaten. Neben den sechs Gründerstaaten (Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande) traten im Laufe der Jahre 21 neue Mitgliedstaaten der Union bei:

  • 1973: Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich;
  • 1981: Griechenland;
  • 1986: Spanien und Portugal;
  • 1995: Finnland, Österreich und Schweden;
  • 2004: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Tschechische Republik und Zypern;
  • 2007: Bulgarien und Rumänien.

Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Kroatien und die Türkei haben den Status von Kandidatenländern. Die Beitrittsverhandlungen mit Kroatien und mit der Türkei wurden am 3. Oktober 2005 eröffnet.

Die am Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess beteiligten westlichen Balkanländer haben den Status potenzieller Anwärter auf einen Beitritt zur EU. Es handelt sich bei diesen Ländern um Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Serbien einschließlich Kosovo im Sinne der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats.

Im Juli 2009 hat Island einen Beitrittsantrag gestellt. Als Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums und des Schengen-Raums hat das Land bereits ein hohes Integrationsniveau mit der EU erreicht. Der Rat muss über die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen entscheiden.

Siehe auch:

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