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Aussenhandel

Aussenhandel

Die gemeinsame Handelspolitik ist ein Pfeiler der Außenbeziehungen der Europäischen Union. Sie stützt sich auf ein Bündel einheitlicher Regelungen für die Zollunion und den gemeinsamen Zolltarif und regelt die Handelsbeziehungen der Mitgliedstaaten mit den Drittländern. Die handelspolitischen Schutzinstrumente und die Instrumente zur Sicherstellung des Zugangs zu Drittlandsmärkten zielen insbesondere darauf ab, die europäischen Unternehmen gegen Handelshemmnisse zu schützen.
Die Union hat sich im Zuge der Globalisierung weiterentwickelt und strebt die harmonische Entwicklung eines fairen und nachhaltigen Welthandels an. Sie setzt sich im multilateralen Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) aktiv für die Öffnung der Märkte und die Förderung des Handels ein. Gleichzeitig unterstützt sie auf bilateraler Ebene die Entwicklungsländer und -regionen mit Hilfe von Präferenzmaßnahmen, um diese in den Welthandel zu integrieren.

Siehe auch

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