RSS
Alphabetischer Index
Diese Seite steht in 9 Sprachen zur Verfügung
Neue Sprachen:  CS - HU - PL - RO

We are migrating the content of this website during the first semester of 2014 into the new EUR-Lex web-portal. We apologise if some content is out of date before the migration. We will publish all updates and corrections in the new version of the portal.

Do you have any questions? Contact us.


Strategie für die Zusammenarbeit mit Bangladesch (2007-2013)

Die Europäische Union (EU) unterstützt die nachhaltige Entwicklung von Bangladesch. Zu diesem Zweck legen die Partner eine Strategie für die Zusammenarbeit fest, bei deren Umsetzung die vorrangigen Erfordernisse im Bereich der Entwicklung berücksichtigt werden müssen.

RECHTSAKT

Europäische Kommission – Länderstrategiepapier für Bangladesch 2007-2013 .

ZUSAMMENFASSUNG

Nach Abschluss eines neuen Partnerschaftsabkommens im Jahr 2001 arbeiten die Europäische Union (EU) und Bangladesch in zahlreichen Bereichen zusammen. Der Beitrag der EU soll das Land in erster Linie bei der Armutsbekämpfung und der Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele (MEZ) unterstützen.

Alle Projekte im Rahmen der Zusammenarbeit sollen Zielsetzungen im Bereich Gleichstellung der Geschlechter, ländliche Entwicklung, Ernährungssicherheit, Umweltschutz und verantwortungsvolle Staatsführung einbeziehen.

Kurzfristige Prioritäten

Diese Strategie soll ein Gleichgewicht zwischen sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung schaffen. Dementsprechend legen die Partner folgende Schwerpunkte der Zusammenarbeit fest:

  • menschliche und soziale Entwicklung auf der Grundlage von Programmen für Gesundheit, Ernährung, den Zugang zu Bildung, menschenwürdige Arbeit und Armutsbekämpfung;
  • verantwortungsvolle Staatsführung, insbesondere in Bezug auf die Verwaltung der öffentlichen Finanzen, das Justizsystem und die Effizienz des Staates;
  • Schutz der Menschenrechte mit besonderem Augenmerk auf die Rechte von Frauen und Kindern, aber auch von Minderheitengruppen wie Flüchtlingen und Menschen mit Behinderungen;
  • Entwicklung der Wirtschaft und des Handels, um die Eingliederung des Landes in das Welthandelssystem zu ermöglichen, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhöhen und die Produktion zu diversifizieren.

Langfristige Prioritäten

In der zweiten Durchführungsphase der Strategie müssen eine Reihe von Maßnahmen in folgenden Bereichen durchgeführt werden:

  • Umwelt und Management von Katastrophen, von deren Auswirkungen im Wesentlichen die ärmsten Bevölkerungsgruppen betroffen sind;
  • Ernährungssicherheit und Ernährung, um die Unterernährung, insbesondere in den ländlichen Gebieten, dauerhaft zu senken.
Letzte Änderung: 14.07.2011
Rechtlicher Hinweis | Über diese Website | Suche | Kontakt | Seitenanfang