Abfallentsorgung
Alljährlich fallen in den EU-Mitgliedstaaten Abfälle im Umfang von fast 2 Milliarden Tonnen an, zu denen auch besonders gefährliche und giftige Abfälle gehören. Da das Abfallvolumen kontinuierlich wächst, stellt die Deponielagerung langfristig keine praktikable Lösung zur Abfallentsorgung dar, und auch die Müllverbrennung ist nur eine unbefriedigende Alternative wegen der damit verbundenen Emissionen in die Umwelt sowie der verbleibenden Rückstände mit hoher Schadstoffkonzentration. Die beste Lösung besteht daher immer noch in der Abfallvermeidung und ergänzend hierzu in der Abfallverwertung durch Recycling der im Müll enthaltenen Wertstoffe und ihre Wiedereinführung in den Produktkreislauf, soweit hierfür wirtschaftlich rentable und ökologisch akzeptable Verfahren vorhanden sind.
- ALLGEMEINER RAHMEN
- GEFÄHRLICHE ABFÄLLE
- KONSUMGÜTERABFALL
-
VON MENSCHEN VERURSACHTER ABFALL
- Industrieemissionen
- Integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (bis 2013)
- Bewirtschaftung von Abfällen aus der mineralgewinnenden Industrie
- Strategie für eine Verbesserung des Abwrackens von Schiffen
- Entfernung und Beseitigung stillgelegter Offshore-Öl- und -Gas-Förderanlagen
- Verwendung von Klärschlamm in der Landwirtschaft
- Seehafeninfrastruktur: Hafenauffangeinrichtungen für Schiffsabfälle und Ladungsrückstände
- RADIOAKTIVE STOFFE UND ABFÄLLE



