Unternehmen
Der Wohlstand Europas ergibt sich aus dem Wohlergehen seiner Unternehmen. Diese spielen nämlich bei Wachstum und Beschäftigung eine Schlüsselrolle, weshalb die Unternehmens- und Industriepolitik bei der Neuausrichtung der Strategie von Lissabon im Jahr 2005 zu einer der Prioritäten Europas erklärt wurde.
Mit Artikel 173 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union hat sich die Europäische Union (EU) das Ziel gesetzt, optimale Bedingungen für die Wettbewerbsfähigkeit zu schaffen.
An der Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit muss ständig gearbeitet werden. Aus diesem Grund bemüht sich die EU, ein günstiges Umfeld für die Eigeninitiative und die Weiterentwicklung der Unternehmen, für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit sowie dafür zu schaffen, dass die Industrie das Potenzial der Politik in den Bereichen Innovation, Forschung und technologische Entwicklung besser nutzt. Die letztgenannten Aspekte sind von entscheidender Bedeutung, will man weltweit wettbewerbsfähig bleiben.
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Umfeld der Unternehmen
Kleine und mittlere Unternehmen, Unternehmerische Initiative, Finanzmittel, Mehrjahresprogramm für Unternehmen und unternehmerische Initiative, Rahmenprogramm für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit, Soziale Verantwortung der Unternehmen -
Industrie
Industriepolitik, Wettbewerbsfähigkeit, Automobilindustrie, Chemieindustrie, Pharmaindustrie, Textilindustrie, Touristik -
Wechselwirkungen zwischen Unternehmenspolitik und anderen Politikbereichen
Forschung und Innovation, Umwelt, Handel, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht -
Internationale Dimension und Erweiterung
Erweiterung, Bewerberlände
Siehe auch
- Überblick über die Tätigkeitsbereiche der Europäischen Union: Unternehmen.
- Weitere Informationen sind auf der Website der Generaldirektion Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission und auf der Website Europa für Sie - Dialog mit Unternehmen abrufbar.



