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Bekämpfung von Diskriminierungen und Beziehungen zur Zivilgesellschaft

Beschäftigung und Sozialpolitik

Seit ihrer Gründung bestand eine der vordringlichsten Aufgaben der Europäischen Union (EU) in der Bekämpfung von Diskriminierungen. Zwar ist die unmittelbare und mittelbare Diskriminierung durch die europäischen Rechtsvorschriften verboten, dennoch werden in Europa tagtäglich Menschen aufgrund willkürlicher Kriterien daran gehindert, ihre Rechte in der Gesellschaft und im Berufsleben wahrzunehmen. Jahrelang lag der Schwerpunkt auf der Prävention von Diskriminierungen aufgrund der Staatsangehörigkeit und des Geschlechts. Seit 1999 sind Handlungsspielraum und Zuständigkeit der EU auf Diskriminierungen aufgrund der Rasse oder der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung ausgedehnt worden. In keinem anderen Bereich kommt den Organisationen der Zivilgesellschaft eine so wichtige Rolle als Mittler zwischen Institutionen und Bürgern zu.

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