Berufliche Bildung
Die Bürger müssen in der Lage sein, sich die Fähigkeiten, das Wissen und die Kompetenzen anzueignen, die von ihnen in einer auf dem Wissen basierenden Wirtschaft verlangt werden. Dabei spielt die berufliche Aus- und Weiterbildung eine entscheidende Rolle. Die europäische Zusammenarbeit bei der beruflichen Bildung soll sicherstellen, dass der europäische Arbeitsmarkt allen offen steht. Grundlage der europäischen Zusammenarbeit in diesem Bereich ist der Kopenhagen-Prozess. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurden gemeinsame europäische Referenzrahmen und Instrumente entwickelt, mit denen die Transparenz, die Anerkennung und die Qualität der Kompetenzen und Qualifikationen gestärkt werden sollen. Außerdem soll die Mobilität der Lernenden und der Erwerbstätigen gefördert werden. Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop) und die Europäische Stiftung für Berufsbildung (ETF) sind die wichtigsten Einrichtungen, mit denen die Zusammenarbeit bei der beruflichen Bildung unterstützt wird.
-
BERUFLICHE BILDUNG
- Prioritäten für die berufliche Bildung (2011-2020)
- Der Kopenhagen-Prozess: Intensivierung der europäischen Zusammenarbeit bei der beruflichen Bildung
- Ein neuer Impuls für die Zusammenarbeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung
- Zusammenarbeit bei der beruflichen Bildung
- Europäischer Bezugsrahmen für die Qualitätssicherung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung
- Europäisches Leistungspunktesystem für die Berufsbildung (ECVET)
- Europäischer Qualifikationsrahmen
- EUROPASS – Erleichterung der Mobilität der Bürgerinnen und Bürger
- EUROPAPASS-Berufsbildung
- Allgemeine und berufliche Bildung im Kernenergiebereich
- Aufenthaltsrecht von StudentenArchiv
-
PROGRAMME
- Programm für lebenslanges Lernen 2007-2013
- Leonardo da Vinci (Phase II) 2000-2006Archiv
- Iris IIArchiv
- Iris IArchiv
- Petra IIArchiv
- Petra IArchiv
- ForceArchiv
- EurotecnetArchiv
- Comett IIArchiv
- Comett IArchiv
- ORGANISATIONEN
- ANERKENNUNG VON QUALIFIKATIONEN



