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Die Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht das Dossier „Altern in der Migrationsgesellschaft“

13/03/2012
Die Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht das Dossier „Altern in der Migrationsgesellschaft“

Die Zahl älterer Migranten wird vor allem in Deutschland in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stark zunehmen. Nicht nur die einzelnen Menschen und Familien, sondern auch die Dienste und Institutionen der Altenhilfe müssen sich auf diese Situation und Entwicklung einstellen.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen zum Anlass genommen, ein Dossier zu veröffentlichen, das die Lebenssituation von älteren Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland untersucht. Wie können sie „aktiv altern“ und so lange wie möglich gesund bleiben, um in allen Bereichen am sozialen Leben teilzunehmen?

Das Dossier „Altern in der Migrationsgesellschaft“ befasst sich mit den folgenden Fragen: Wie erleben ältere Migranten das Altwerden in Deutschland? Welche institutionellen, sozial- und gesundheitspolitischen Maßnahmen sind notwendig, um älteren Migranten die gleichen Chancen zur Partizipation an unserer Gesellschaft zu bieten wie einheimischen Senioren?

Der erste Teil des Dossiers untersucht die Lebenssituation von älteren Menschen mit Migrationshintergrund. Wie ist ihre soziale, finanzielle und berufliche Situation?

Im zweiten Teil steht die gesundheitliche Versorgung im Mittelpunkt. Ausgangspunkt sind der Gesundheitszustand der älteren Migranten und die Frage, wie soziale Netzwerke und präventive Maßnahmen gesundheitsfördernd wirken können. Welche Barrieren gibt es in der Gesundheitsversorgung und was sind denkbare Lösungsansätze?

Der dritte Teil blickt auf ausgewählte Projekte, die sich unterschiedlichen Facetten des aktiven Alterns widmen.

Klicken Sie hier, um das Dossier herunterzuladen.

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