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Kinderbetreuung

young child in classroom

Die qualitative und quantitative Vielfalt der Kinderbetreuungsangebote in den EU-Mitgliedstaaten schwankt stark. Die folgenden Studien untersuchen die aktuelle Situation, Trends und künftige Richtungen bei der Kinderbetreuung in Europa.

 

Die Wechselbeziehung zwischen Kinderbetreuung, Elternzeit und flexiblen Arbeitszeitregelungen in Europa (GD Beschäftigung, Soziales und Inklusion, Europäische Plattform für Investitionen in Kinder, 2014)pdf

Dieses Kurzdossier beschäftigt sich damit, wie Familien in EU-Mitgliedstaaten bezahlte Arbeit und Kinderbetreuung vereinbaren. Es wird beschrieben, wie Kinderbetreuung, Elternzeit und Arbeitszeitinstrumente kombiniert und komplementär eingesetzt werden. Es kann beobachtet werden, dass die meisten Eltern verschiedene Maßnahmen miteinander vereinbaren und dass die Wahl der jeweiligen Kinderbetreuungsmaßnahmen von den Vorlieben und Normen der Eltern, dem Alters des Kindes und den Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt abhängig sind, die sich den Eltern bieten.

Unterstützung von Kindern mit besonderen Lernbedürfnissen (Generaldirektion für Beschäftigung, Soziales & Integration, Europäische Allianz für Familien 2012)pdf(832 kB)

Dieser Aufsatz bietet einen Überblick über den bestehende Wissen zum Thema effektive Diagnose und frühe Intervention bei Kindern mit besonderen Lernbedürfnissen in Europa. Er beschreibt außerdem die Fortschritte hin zu einer integrativen Bildung, sowie die Art der Unterstützungen die Eltern von Kindern mit besonderen Lernbedürfnissen und deren weitere Familie als solches erhalten.

Foundation Focus zum Thema Jugend in Europa (Eurofound, 2012)pdf

Diese Ausgabe von Foundation Focus, veröffentlicht von Eurofound, untersucht die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Situation junger Menschen in Europa. Es wird hervorgehoben, dass die Jugendarbeitslosigkeit in Europa ein bisher nicht dagewesenes Niveau erreicht hat und es wird versucht, die Kosten junger Menschen, die weder eine Arbeit haben noch eine schulische oder berufliche Ausbildung absolvieren (Not in Education, Employment or Training - NEETs), abzuschätzen. Die Ausgabe beurteilt außerdem vorbildlichen Praktiken in Bezug auf die Integration junger Menschen mit Behinderungen und zeigt Lösungen dahingehend auf, die Jugendarbeitslosigkeit mit Mitteln wie Jugendmobilität und nationale Initiativen zu bekämpfen.

„Wohlbefinden von Kindern und hochwertige Kinderbetreuung“, zusammenfassender Bericht (Workshop der Europäischen Allianz für Familien zu besten Verfahren, 2011)pdf(833 kB)

In diesem Bericht pdf(833 kB)werden die Vorträge und Diskussionen zusammengefasst, die am 30. Juni 2011 während des Workshops zu den besten Verfahren zum Thema „Wohlbefinden von Kindern und hochwertige Kinderbetreuung“ stattfanden. Bei dieser im Rahmen der Europäischen Allianz für Familien organisierten Veranstaltung wurden die Definition und Bewertung der Qualität von Kinderbetreuung behandelt und Erfahrungen aus den Niederlanden, Dänemark, Frankreich und der Slowakei in diesem Bereich vorgestellt.

Kompetenzanforderungen in der Kleinkinderziehung und -betreuung (Europäische Kommission, 2011)pdf Übersetzung für diesen Link wählen 

Dieser Bericht beschäftigt sich mit Konzeptualisierungen der ‚Kompetenz’ sowie mit der Professionalität im Bereich der Kleinkindbetreuung und definiert systemische Voraussetzungen für die Entwicklung, Förderung und Beibehaltung von Kompetenzen auf allen Ebenen des frühkindlichen Betreuungssystems. Die Studie wurde von der Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission in Auftrag gegeben und von den Universitäten East London und Gent als gemeinsames Projekt durchgeführt.

Betreuungseinrichtungen für Kinder - eine vergleichende Analyse in 30 europäischen Ländern (Europäische Kommission, 2009)

Die Studie analysiert die quantitative und qualitative Versorgung mit Betreuungseinrichtungen für Kinder in 27 EU-Mitgliedstaaten und drei Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), Island, Liechtenstein und Norwegen. Durchleuchtet wird, in welchem Maße der Bedarf an Kinderbetreuung gedeckt wird, die Bedeutung von Kinderbetreuungseinrichtungen im nationalen Zusammenhang und auf nationaler Ebene zur Verbesserung der Bereitstellung von Kinderbetreuungseinrichtungen entwickelte Maßnahmen.

Pflege in Familien und die sozio-ökonomischen Auswirkungen auf die Pflegedienstleister (Europäische Kommission, 2009)pdf

Diese von der Europäischen Kommission gesponserte Studie untersucht die sozio-ökonomischen Auswirkungen der Betreuung Pflegebedürftiger in der Familie. Sie wurde von einem Forschungsteam der Universität York (England) und dem Kompetenzzentrum für Langzeitpflege „Vilans“ (Niederlande) verfasst. Der ausführliche Berichtpdf und ein Briefingpdf können von dieser Website heruntergeladen werden. Mehr Informationen über die Bereitstellung von Pflege in Europa finden Sie auf der Eurocarers Website.

Barcelona-Ziele für den Bereich Kinderbetreuungpdf(2 MB)

Die Barcelona-Ziele setzen Richtwerte für die EU-weite Bereitstellung von Kinderbetreuung bis 2010 entlang den Schlussfolgerungen des Europäischen Ratespdf von 2002. Der Berichtpdf(2 MB) (2013) der Europäischen Kommission über die Umsetzung der Barcelona-Ziele enthält Informationen über Anzahl der Kinder die in 27 EU-Mitgliedstaaten in formaler Betreuung sind.

Publikation des Institute for Research and Innovation in Social Services (IRISS)– Forschungssammlung: Betreuung und Schutz von Kindern (Child care and protection research collection)

IRISS hat gemeinsam mit der Organisation WithScotland (ehemals MARS und SCCPN) eine Reihe von Aufnahmen von Akademikern zusammengestellt, in denen diese über ihre Projekte, wesentliche Ergebnisse und die Auswirkungen für Politik und Praxis berichten. Die Aufnahmen decken eine Vielzahl an Themen ab; darunter die Erfahrungen mit alkoholabhängigen Eltern, die Ansichten Jugendlicher zu Gewalt gegen Frauen, die Rechte von Kindern Strafgefangener in Schottland und die Indikatoren für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die Reihe soll den Zugang zu und das Bewusstsein für Forschungsergebnisse verbessern und zum Dialog anregen.

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