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Im Fokus

  • Die europäische Säule sozialer Rechte für Europas Familien Realität werden lassen: Vorsicht, Lücke - Brüssel, 27. September 2016

    Die europäische Säule sozialer Rechte für Europas Familien Realität werden lassen: Vorsicht, Lücke - Brüssel, 27. September 2016

    Die EU muss die europäische Säule sozialer Rechte als sinnvolle Methode einsetzen, die auf lokaler Ebene als Antrieb für eine rechtmäßige Sozialpolitik/Dienstleistungsinnovation fungiert und parallel dazu über den sozialpolitischen Bereich hinaus als Checkliste für Grundrechte in der Entwicklung familienfreundlicher EU-Vorschriften und -Gesetze dient. Hier bietet sich allen sozialpolitischen Interessenvertretern die einmalige Gelegenheit, die politische Agenda des Europäischen Semesters wieder ins Gleichgewicht zu bringen und einen Fokus zu schaffen, der den Themen Eingliederung, Beschäftigung und Wachstum gleich viel Aufmerksamkeit schenkt. Um das zu erreichen, benötigt Europa eine starke rechtmäßige sozialpolitische Agenda als Antrieb.

    COFACE – Europäische Allianz für Familien steht stellvertretend für 25 Millionen Familien in 23 Ländern und möchte sich aktiv an der Gestaltung der zukünftigen Säule sozialer Rechte beteiligen. Ausgangspunkt dafür ist ein halbtägiges Reflexionsseminar, das am 27. September 2016 gemeinsam mit dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) in Brüssel ausgerichtet wird.

    COFACE-Families Europe, representing 25 million families across 23 countries, wishes to actively participate in shaping the future social rights pillar, starting with a half-day reflection seminar in Brussels on 27th September 2016 co-hosted with the European Economic and Social Committee.

  • Nationales Fortbildungsseminar auf Malta zur Umsetzung der Empfehlung „Investitionen in Kinder“

    Nationales Fortbildungsseminar auf Malta zur Umsetzung der Empfehlung „Investitionen in Kinder“

    Dieses nationale Seminar fand im Mai 2016 in Valletta statt und zielte darauf ab, nationalen und regionalen Beamten Informationen zur Empfehlung „Investitionen in Kinder – Den Kreislauf der Benachteiligung durchbrechen“ der Europäischen Kommission zu vermitteln. Die Veranstaltung war Teil einer Reihe von Seminaren zu diesem Thema, die das Ziel haben, Orientierungshilfen zur Verwendung der Instrumente der EU und zu neuen Gesetzesentwicklungen zu bieten sowie den Austausch bewährter Methoden zu fördern und effektive Partnerschaften zwischen den Akteuren zu unterstützen. Unter den Referenten befanden sich unter anderem Beamte der Europäischen Kommission sowie Forscher aus Malta und dem Vereinigten Königreich.

  • Der Weltbildungsbericht

    Der Weltbildungsbericht

    Der Weltbildungsbericht ist ein Faktenbericht, der jährlich von der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) herausgegeben wird. Der Bericht gibt Auskunft über den Fortschritt der Verwirklichung von Bildungszielen im Rahmen der neuen Ziele nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) und bietet maßgeblich die umfassendste Beurteilung der weltweiten Bildung. Der seit 2002 veröffentlichte Weltbildungsbericht liefert federführende Beiträge im Bereich der Analyse von politischen Maßnahmen und beschäftigt sich mit Themen wie Ungleichheit, Geschlechtergleichstellung im Bildungsbereich, Alphabetisierung und frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung.

  • WHO-Studie zum Gesundheitsverhalten von Kindern im schulpflichtigen Alter (Health Behaviour in School-aged Children – HBSC) zeigt den Einfluss von geschlechtsbedingten und sozioökonomischen Unterschieden auf Gesundheit und Wohlbefinden junger Menschen

    WHO-Studie zum Gesundheitsverhalten von Kindern im schulpflichtigen Alter (Health Behaviour in School-aged Children – HBSC) zeigt den Einfluss von geschlechtsbedingten und sozioökonomischen

    Die Studie zum Gesundheitsverhalten von Kindern im schulpflichtigen Alter (HBSC) wird alle vier Jahre aktualisiert und liefert seit über 30 Jahren Informationen über Gesundheit, Wohlbefinden, soziales Umfeld und Gesundheitsverhalten von Jungen und Mädchen im Alter von 11, 13 und 15 Jahren. In der jüngsten Veröffentlichung zur HBSC-Studie der WHO werden die aus der Erhebung für die Jahre 2013/2014 stammenden Ergebnisse in Bezug auf die demografischen und sozialen Einflüsse auf die Gesundheit von knapp 220.000 Jugendlichen aus 42 Ländern und Landesteilen in der Europäischen Region der WHO und in Nordamerika präsentiert. Der jüngste Bericht konzentriert sich besonders auf die Auswirkungen des Geschlechts und des sozioökonomischen Status auf die Gesundheit, Entwicklung und das Wohlbefinden junger Menschen.

  • Die „INNOCENTI Report Card 13“ – Betrachtung der Auswirkungen der Ungleichheit auf die am meisten benachteiligten Kinder in Ländern mit hohem Einkommen

    Die „INNOCENTI Report Card 13“ – Betrachtung der Auswirkungen der Ungleichheit auf die am meisten benachteiligten Kinder in Ländern mit hohem Einkommen

    Das UNICEF-Forschungsinstitut Innocenti hat kürzlich die neueste „Innocenti Report Card“ veröffentlicht, die einen Überblick über die Auswirkungen der Ungleichheit auf die am meisten benachteiligten Kinder in Ländern mit hohem Einkommen untersucht. Mithilfe eines innovativen Ansatzes wird die Situation von Kindern aus Haushalten mit mittlerem Einkommen mit der von Kindern aus den ärmsten zehn Prozent der Haushalte verglichen. Der Bericht enthält eine Rangliste mit 41 Ländern, die Mitglied der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Europäischen Union (EU) sind, deren Reihenfolge darauf basiert, wie die ärmsten zehn Prozent der Kinder im Vergleich zu ihren Altersgenossen aus Haushalten mit mittlerem Einkommen abschneiden – dies nennt sich „Ungleichheit am unteren Ende“.

  • Ein neuer Bericht untersucht, wie drei fest miteinander verbundene Bereiche - Familie, Arbeit und Bildung – verbessert werden können, um Armut zu bekämpfen

    Ein neuer Bericht untersucht, wie drei fest miteinander verbundene Bereiche - Familie, Arbeit und Bildung – verbessert werden können, um Armut zu bekämpfen

    Die Brookings Institution und das American Enterprise Institute for Public Policy Research haben einen neuen Bericht mit dem Titel Opportunity, Responsibility and Security“ (Möglichkeiten, Verantwortung und Sicherheit)pdf herausgegeben, in dem dargelegt wird, inwiefern die drei politisch wichtigen Lebensbereiche - Familie, Arbeit und Bildung – miteinander verbunden sind. Aus dem Bericht geht hervor, dass die drei Bereiche zeitgleich verbessert werden müssen, um die Kinderarmut in den USA bekämpfen zu können. Der Bericht liefert handfeste Vorschläge für politische Maßnahmen und Veränderungen in den drei miteinander verbundenen Bereichen. Damit soll ein sozialpolitisches Umfeld geschaffen werden, das Möglichkeiten bietet und das Leben von Familien und Kindern verbessert, um so der Armut ein Ende zu setzen.

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