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Im Fokus

  • Die „INNOCENTI Report Card 13“ – Betrachtung der Auswirkungen der Ungleichheit auf die am meisten benachteiligten Kinder in Ländern mit hohem Einkommen

    Die „INNOCENTI Report Card 13“ – Betrachtung der Auswirkungen der Ungleichheit auf die am meisten benachteiligten Kinder in Ländern mit hohem Einkommen

    Das UNICEF-Forschungsinstitut Innocenti hat kürzlich die neueste „Innocenti Report Card“ veröffentlicht, die einen Überblick über die Auswirkungen der Ungleichheit auf die am meisten benachteiligten Kinder in Ländern mit hohem Einkommen untersucht. Mithilfe eines innovativen Ansatzes wird die Situation von Kindern aus Haushalten mit mittlerem Einkommen mit der von Kindern aus den ärmsten zehn Prozent der Haushalte verglichen. Der Bericht enthält eine Rangliste mit 41 Ländern, die Mitglied der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Europäischen Union (EU) sind, deren Reihenfolge darauf basiert, wie die ärmsten zehn Prozent der Kinder im Vergleich zu ihren Altersgenossen aus Haushalten mit mittlerem Einkommen abschneiden – dies nennt sich „Ungleichheit am unteren Ende“.

  • Ein neuer Bericht untersucht, wie drei fest miteinander verbundene Bereiche - Familie, Arbeit und Bildung – verbessert werden können, um Armut zu bekämpfen

    Ein neuer Bericht untersucht, wie drei fest miteinander verbundene Bereiche - Familie, Arbeit und Bildung – verbessert werden können, um Armut zu bekämpfen

    Die Brookings Institution und das American Enterprise Institute for Public Policy Research haben einen neuen Bericht mit dem Titel Opportunity, Responsibility and Security“ (Möglichkeiten, Verantwortung und Sicherheit)pdf herausgegeben, in dem dargelegt wird, inwiefern die drei politisch wichtigen Lebensbereiche - Familie, Arbeit und Bildung – miteinander verbunden sind. Aus dem Bericht geht hervor, dass die drei Bereiche zeitgleich verbessert werden müssen, um die Kinderarmut in den USA bekämpfen zu können. Der Bericht liefert handfeste Vorschläge für politische Maßnahmen und Veränderungen in den drei miteinander verbundenen Bereichen. Damit soll ein sozialpolitisches Umfeld geschaffen werden, das Möglichkeiten bietet und das Leben von Familien und Kindern verbessert, um so der Armut ein Ende zu setzen.

  • Öffentliche Konsultation zum Entwurf der europäischen Säule der sozialen Rechte eröffnet

    Öffentliche Konsultation zum Entwurf der europäischen Säule der sozialen Rechte eröffnet

    Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zum Entwurf der Europäischen Säule der sozialen Rechte ins Leben gerufen. Die Säule, die von Jean-Claude Juncker  im September 2015 bei seiner Rede zur Lage der Union angekündigt wurde, wird den Referenzrahmen liefern, durch den die Mitgliedsstaaten sich entwickeln und die Leistung ihrer nationalen Sozial- und Arbeitspolitik messen können. Ein Entwurf der Säule wurde Anfang März veröffentlicht.

  • Les profils de pays ont été mis à jour !

    Les profils de pays ont été mis à jour !

    Les profils de pays ont été actualisés et sont publiés sur la Plateforme européenne pour l’investissement dans l’enfance (EPIC) : ils offrent une mise à jour des politiques actuelles mises en place pour les enfants et leurs familles au sein de chaque État membre de l’Union européenne (UE).

  • Peer Reviews zu Themen im Zusammenhang mit der Kinderpolitik

    Peer Reviews zu Themen im Zusammenhang mit der Kinderpolitik

    Die Europäische Kommission veranstaltete in verschiedenen europäischen Städten eine Reihe von Peer Reviews zu aktuellen politischen Themen, die für Kinder und Familien aller europäischen Mitgliedstaaten von Relevanz sind. Bei den Themen handelte es sich konkret um die Bereitstellung von frühkindlicher Betreuung, Bildung und Erziehung (FBBE), finanzielle Anreizsysteme (CCT, Conditional Cash Transfers) und deren Auswirkungen auf Kinder, die Prävention und frühzeitiges Eingreifen sowie um den Einsatz von Sozialteams in Gemeinden, um Armut und soziale Exklusion vor Ort zu bekämpfen. Die Peer Reviews zum Sozialschutz und zur sozialen Inklusion dienen der Förderung eines öffentlichen Diskurses und des gemeinschaftlichen Lernens und werden von einem Land veranstaltet, das in diesem Zusammenhang gute Lösungen aufweisen kann (z. B. ein Programm, eine politische Reform oder eine institutionelle Vereinbarung). An den Veranstaltungen nehmen Experten der Europäischen Kommission, Vertreter aus Peer-Ländern und relevante Interessenvertreter teil, die als Gutachter agieren und ihre Einschätzung zur Thematik abgeben.

  • Sozialpolitik im Mittelpunkt des Europäischen Semesters 2016

    Sozialpolitik im Mittelpunkt des Europäischen Semesters 2016

    Im Februar veröffentlichte die Europäische Kommission die Länderberichte für das Jahr 2016, die eine Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Stärken, Herausforderungen und Schwächen eines jeden Mitgliedstaats liefern und auf den umfassenderen finanz- und wirtschaftspolitischen Maßnahmen aufbauen, die im Jahreswachstumsbericht für 2016 beschrieben sind. Im Rahmen der Vorbereitungen auf die Veröffentlichung der Entwürfe der länderspezifischen Empfehlungen im Mai 2016 durch die Europäische Kommission, gaben der Ausschuss für Sozialschutz und das Europäische Soziale Netzwerk Berichte heraus, die den Fokus der politischen Agenda 2016 stark auf soziale Reformen richten.

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