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Der Europäische Investitionsfonds

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) wurde 1994 zur Unterstützung kleinerer Unternehmen gegründet. Hauptanteilseigner ist die Europäische Investitionsbank, mit der sie die so genannte EIB-Gruppe bildet.

Aufgaben

Der EIF stellt Risikokapital zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), insbesondere Neugründungen und Technologie-Unternehmen, zur Verfügung. Er übernimmt gegenüber Finanzinstituten (wie Banken) auch Garantien, indem er für Kredite an KMU bürgt.

Der EIF vergibt keine Kredite und darf auch keine Beihilfen oder Zuschüsse an Unternehmen bereitstellen oder direkt in Unternehmen investieren. Er arbeitet vielmehr mit Banken und anderen Finanzintermediären zusammen. Der EIF verwendet entweder seine eigenen oder die ihm von der EIB oder der Europäischen Union zur Verfügung gestellten Mittel.

Der Tätigkeitsbereich des EIF erstreckt sich auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie auf Kroatien, die Türkei und drei EFTA-Staaten (Island, Liechtenstein und Norwegen).


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