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Irland übernimmt die alle sechs Monate wechselnde EU-Ratspräsidentschaft. Es wird sich vor allem für Stabilität, Arbeitsplätze und Wachstum einsetzen.
Die Europäische Kommission verkündet das Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger. Schwerpunkte sind die praktischen Rechte und Vorteile, die den Menschen aus der EU-Bürgerschaft erwachsen.
Der als “Fiskalpakt” bekannte Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion tritt in Kraft. Er sieht die Stärkung der Finanzdisziplin im Euroraum durch die Pflicht zur Gewährleistung eines ausgeglichenen Haushalts und einen Korrekturmechanismus vor.
Marseille (Frankreich) und Košice/Kaschau (Slowakei) sind Europäische Kulturhauptstädte für 2013. In beiden Städten werden Veranstaltungen zur Verdeutlichung ihrer lokalen Kultur stattfinden.
Die Eurogruppe benennt einen neuen Präsidenten – den niederländischen Finanzminister Jeroen Dijsselbloem – für eine zweieinhalbjährige Amtszeit.
Die Finanzminister einigen sich grundsätzlich auf die Einführung einer Finanztransaktionssteuer in elf Ländern des Euroraums.
Als Teil eines Pakets von Vorschlägen für eine neue, reformierte EU-Fischereipolitik einigen sich die EU-Minister im Rat informell auf den Schutz gefährdeter Bestände und die Abschaffung der Praxis der Rückwürfe unerwünschter Fänge ins Meer.
Der Rat erzielt eine politische Einigung zur Empfehlung einer Garantieregelung für unter 25-Jährige. Sie soll gewährleisten, dass junge Menschen innerhalb von vier Monaten nach Verlassen der Schule oder Verlust des Arbeitsplatzes einen neuen Arbeitsplatz, eine Aus- oder Weiterbildung oder eine Lehrstelle angeboten bekommen.