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2003

Januar

1

Griechenland übernimmt die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union. Die EU feiert das zehnjährige Bestehen des Binnenmarktes. 

15

Die erste Polizeimission der Europäischen Union wird in Bosnien und Herzegowina eingeführt. 

26

Das europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen wird in Athen eröffnet. 

27-28

Ein EU-Asien-Ministertreffen findet in Brüssel statt.

Februar

1

Der Vertrag von Nizza tritt in Kraft.

17

Eine Tagung des Europäischen Rates findet in Brüssel, statt, Belgien,.

März

8

In Malta wird ein Referendum zur Frage des Beitritts des Landes zur Europäischen Union durchgeführt. Die Mehrheit befürwortet den Beitritt.

14

EU und NATO unterzeichnen Sicherheitspakt in Athen.

19

Im Europäischen Parlament findet eine Abstimmung statt. Die Mehrheit verabschiedet einen Bericht, der grünes Licht für den Beitritt von Zypern, Tschechischer Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei und Slowenien im Jahr 2004 gibt.

20-21

Dritte alljährliche Frühjahrstagung des Rates in Brüssel. Die Minister werden sich für die Durchführung der in Lissabon angenommenen Strategie für Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung und soziale Integration einsetzen. Außerdem beraten sie über die Situation im Irak. 

23

In Slowenien wird ein Referendum zur Frage des Beitritts des Landes zur Europäischen Union durchgeführt. Die Mehrheit befürwortet den Beitritt.

April

9

Das Europäische Parlament billigt den EU-Beitritt der Tschechischen Republik, Estlands, Zyperns, Lettlands, Litauens, Ungarns, Maltas, Polens, Sloweniens und der Slowakei.

12

In Ungarn findet eine Volksabstimmung zum EU-Beitritt des Landes statt. Die Mehrheit der Bevölkerung ist für einen Beitritt.

16

Der Beitrittsvertrag zwischen der EU und der Tschechischen Republik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Slowenien und der Slowakei wird in Athen unterzeichnet.

Mai

10-11

In Litauen wird ein Referendum zur Frage des Beitritts des Landes zur Europäischen Union durchgeführt. Die Mehrheit befürwortet einen Beitritt.

16-17

In der Slowakei wird ein Referendum zur Frage des Beitritts des Landes zur Europäischen Union durchgeführt. Die Mehrheit befürwortet einen Beitritt.

28

In Athen findet ein Gipfel zwischen der EU und Kanada statt.

31

In St. Petersburg (Russland) findet ein Gipfel zwischen der EU und Russland statt.

Juni          

7-8

In Polen findet ein Referendum zum EU-Beitritt des Landes statt. Die Mehrheit befürwortet einen Beitritt.

13-14

In der Tschechischen Republik findet ein Referendum zum EU-Beitritt des Landes statt. Die Mehrheit befürwortet einen Beitritt.

20-21

Im griechischen Thessaloniki findet eine EU-Ratstagung statt. Der Entwurf der EU-Verfassung wird als gute Grundlage für weitere Verhandlungen zur Zukunft Europas betrachtet. EU-Spitzenpolitiker treffen mit Vertretern der Balkan-Staaten zusammen und bekräftigen ihre Absicht, diese Länder in die EU aufzunehmen – vorausgesetzt, es werden dort demokratische Stabilität, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Entwicklung gefördert. Ebenso wird dabei auf die Bedeutung transatlantischer Beziehungen im Hinblick auf internationale Stabilität hingewiesen.

25

Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten beschließen, bei der Bekämpfung von Terrorismus und Waffenverbreitung zusammenzuarbeiten. Überdies vereinbaren sie einen Informationsaustausch über verdächtige Bankkonten und die Einrichtung gemeinsamer Ermittlungsteams. Weitere Themen sind die Lage im Iran und Nordkorea sowie der „Friedensfahrplan“ im Nahen Osten.

Juli          

1

Italien übernimmt die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union.

September     

14

  In Schweden findet ein Referendum zum Euro statt. Die Mehrheit lehnt einen Beitritt zur Währungsunion ab. Auf der fünften Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) in Cancún (Mexiko) hätten eigentlich eine Reihe von Vorschlägen zu Investitionen, Wettbewerb und Transparenz in Bezug auf öffentliches Beschaffungswesen und Handelserleichterungen verhandelt werden sollen. Doch die Teilnehmer konnten zu keinem Konsens gelangen.

20

In Lettland findet ein Referendum zum EU-Beitritt des Landes statt. Die Mehrheit befürwortet einen Beitritt.

Oktober    

4

  Die Regierungskonferenz (RK) findet in Rom statt. Ihre Hauptaufgabe besteht in Abfassung und Billigung des endgültigen Wortlauts der ersten EU-Verfassung. Einige Mitgliedstaaten fordern Änderungen in dem vom Europäischen Konvent im Juli vorgelegten EU-Verfassungsentwurf. Die RK sollte noch vor den für Juni 2004 geplanten Wahlen zum Europäischen Parlament zu einem Konsens gelangen.

16-17

In Brüssel findet ein Ratsgipfel statt, der sich mit drei Schwerpunktthemen befasst: Folgebesprechung zur Ratstagung in Thessaloniki über Asyl- und Einwanderungsfragen, Wirtschaftspolitik mit Hinblick auf die Wachstumsinitiative sowie Außenbeziehungen. 

23-24

In Madrid findet die Konferenz zum Wiederaufbau des Iraks statt. Die zugesagten Hilfen beliefen sich auf insgesamt 28 Milliarden Euro, bezogen sich auf verschiedene Zeiträume und beinhalteten humanitäre und Wiederaufbauhilfe sowie Exportkredite und Projektfinanzierung.

November    

1

Präsidentenwechsel bei der Europäischen Zentralbank. Nachfolger von Dr. Willem F. Duisenberg, der das Amt des EZB-Präsidenten vom 1. Juni 1998 bis zum 31. Oktober 2003 innehatte, ist der ehemalige Präsident der Banque de France, Jean-Claude Trichet.

6

Gipfel zwischen der EU und der Russischen Föderation in Rom.

18

Treffen der EU-Außenminister zur Regierungskonferenz in Brüssel.

25-26

In Venedig (Italien) findet eine Ministerkonferenz über die nachhaltige Entwicklung der Fischereiwirtschaft statt.

29

Im indischen Neu-Delhi findet ein Gipfel zwischen der EU und Indien statt.

Dezember

12

Die Europäische Kommission entscheidet heute, eine erste Tranche aus dem EU-Haushalt zur Beteiligung am Wiederaufbau im Irak freizugeben.

12-13

Der Europäische Rat tritt in Brüssel zusammen.

19

Unterzeichnung eines Abkommens über die Einrichtung einer Delegation der Europäischen Kommission in Sanaa (Jemen) im Januar 2004.

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