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1992

Januar

1

Portugal übernimmt den Vorsitz im Rat der Europäischen Gemeinschaften.

Februar

3

Der Rat beschließt positive Maßnahmen zugunsten von Kroatien, Slowenien, der jugoslawischen Republiken Bosnien-Herzegowina und Montenegro sowie der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien. 

7

Die Außen- und Finanzminister der Mitgliedstaaten unterzeichnen in Maastricht den Vertrag über die Europäische Union. 

19

Die Kommission nimmt ein Grünbuch über die Auswirkungen des Verkehrs auf die Umwelt an.

März

18

Finnland stellt einen formellen Antrag auf Beitritt zu den Europäischen Gemeinschaften.

April

4

Der Escudo wird in den EWS-Wechselkursmechanismus aufgenommen.

Mai

2

Im portugiesischen Porto wird das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum unterzeichnet.

20

Die Schweiz stellt einen formellen Antrag auf Beitritt zu den Europäischen Gemeinschaften.

Juni

2

In einem Referendum stimmt die dänische Bevölkerung gegen die Ratifizierung des Vertrags über die Europäische Union.

3-14

Die Gemeinschaft nimmt an der Umwelt- und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCED) in Rio de Janeiro teil und unterzeichnet das Rahmenabkommen über weltweite Klimaveränderungen und das Übereinkommen über die Erhaltung der biologischen Vielfalt. 

18

In einem Referendum stimmt die irische Bevölkerung für die Ratifizierung des Vertrags über die Europäische Union.

26-27

Auf seiner Tagung in Lissabon unterstreicht der Europäische Rat die Bedeutung der Einhaltung des Zeitplans für die Ratifizierung des Vertrags über die Europäische Union.

Juli

1

Das Vereinigte Königreich übernimmt den Vorsitz im Rat der Europäischen Gemeinschaften.

2

Luxemburg ratifiziert den Vertrag über die Europäische Union.

6-8

Auf ihrem achtzehnten Wirtschaftsgipfel in München befasst sich die Gruppe der sieben weltweit führenden westlichen Industrienationen mit der möglichen Ausgestaltung einer neuen Partnerschaft mit dem übrigen Europa und der Welt auf der Grundlage gemeinsamer Wertvorstellungen.

31

Griechenland ratifiziert den Vertrag über die Europäische Union.

August

7

Der Rat verabschiedet eine Verordnung über die Ausdehnung der Wirtschaftshilfe (Programm PHARE) auf Slowenien.

25

In London wird eine internationale Konferenz über das ehemalige Jugoslawien eröffnet.

September

20

In einem Referendum stimmt die französische Bevölkerung für die Ratifizierung des Vertrags über die Europäische Union.

Oktober

7

Die Kommission gewährt weitere Soforthilfen für die Kriegsopfer im ehemaligen Jugoslawien.

12-13

In Genf findet eine Somalia-Konferenz der Geberländer statt, an der die Gemeinschaft mit Blick auf ihre künftigen Hilfen teilnimmt.

16

Der Europäische Rat tritt in Birmingham zu einer außerordentlichen Tagung zusammen und gibt eine Erklärung über „eine bürgernahe Gemeinschaft“ ab. 

26

Italien ratifiziert den Vertrag über die Europäische Union. 

November

4

Belgien ratifiziert den Vertrag über die Europäische Union.

25

Norwegen stellt einen formellen Antrag auf Beitritt zu den Europäischen Gemeinschaften. Spanien ratifiziert den Vertrag über die Europäische Union.

Dezember

2

Die Kommission nimmt ein Weißbuch über die künftige Entwicklung der Gemeinsamen Verkehrspolitik an.

6

In einem Referendum stimmt die schweizerische Bevölkerung gegen die Ratifizierung des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum.

11

Portugal ratifiziert den Vertrag über die Europäische Union.

11-12

Auf seiner Tagung in Edinburg beschließt der Europäische Rat eine Ausnahmeregelung, die es Dänemark ermöglicht, erneut ein Referendum über die Ratifizierung des Vertrags über die Europäische Union durchzuführen. Der Rat nimmt ferner das Delors-Paket II an und setzt den Beginn der Verhandlungen über den Beitritt Österreichs, Schwedens und Finnlands auf den 1. Januar 1993 fest.

15

Die Niederlande ratifizieren den Vertrag über die Europäische Union.

18

Deutschland ratifiziert den Vertrag über die Europäische Union.

21

Herr André Middelhoek wird zum Präsidenten des Rechnungshofs gewählt.

23

Die Kommission billigt das Grünbuch „Pluralismus und Medienkonzentration im Binnenmarkt - Bewertung der Notwendigkeit einer Gemeinschaftsaktion“.

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