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Die Niederlande übernehmen den Vorsitz im Rat der Europäischen Gemeinschaften. Spanien und Portugal treten der Europäischen Gemeinschaft bei.
In Portugal findet die Präsidentenwahl statt.
In Luxemburg und in Den Haag wird die Einheitliche Europäische Akte zur Änderung der Römischen Verträge unterzeichnet.
Rechtssache Marshall. Der Europäische Gerichtshof äußert sich zu dem Grundsatz der Gleichbehandlung von Frauen und Männern, auch im Hinblick auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
In Frankreich finden Parlamentswahlen statt.
Rechtssache Nouvelles Frontières. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gelten die Vertragsbestimmungen einschließlich der Wettbewerbsregeln auch für den Luftverkehr.
Das dritte AKP-EWG-Abkommen, das am 8. Dezember 1984 in Lomé (Togo) unterzeichnet wurde, tritt in Kraft.
In Tokio findet ein westlicher Wirtschaftsgipfel statt.
In den Niederlanden finden Parlamentswahlen statt.
Die von den Organen der Europäischen Gemeinschaften eingeführte Europaflagge wird erstmals zu den Klängen der Europahymne vor dem Berlaymont-Gebäude aufgezogen.
Das Europäische Parlament, der Rat und die Kommission unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
In Spanien finden Parlamentswahlen statt.
In Den Haag wird eine Tagung des Europäischen Rates abgehalten.
Das Vereinigte Königreich übernimmt den Vorsitz im Rat der Europäischen Gemeinschaften.
Die Minister von 92 Ländern vereinbaren in Punta del Este (Uruguay) neue multilaterale Handelsverhandlungen aufzunehmen (Uruguay Round).
Auf seiner Tagung in London befasste sich der Europäische Rat mit Fragen des Kampfes gegen Terrorismus, der illegalen Einwanderung und des Drogenhandels.