Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien

Das EUISS ist der Thinktank der EU im Bereich der Außenpolitik.

Es wurde 2002 im Rahmen der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der Union (GASP) eingerichtet, um eine gemeinsame Sicherheitskultur für die EU zu fördern, zur Entwicklung und Planung der GASP beizutragen und die strategische Debatte zu bereichern.

Das EUISS

  • ist vollkommen unabhängig;
  • untersucht Sicherheitsfragen mit Bedeutung für die EU und fungiert als Diskussionsforum;
  • erstellt Analysen und Prognosen für das Politische und Sicherheitspolitische Komitee (PSK) und die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für die Außen- und Sicherheitspolitik/Vizepräsidentin der Europäischen Kommission;
  • wurde durch die Gemeinsame Aktion 2001/554 des Rates (geändert durch die Gemeinsame Aktion 2006/1002 des Rates ) eingerichtet.

Finanzierung und Aufsicht

Das Institut wird von EU-Ländern finanziert, deren Beiträge sich aus ihrem jeweiligen Bruttosozialprodukt berechnen. Geleitet wird das Institut

  • vom Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee, dem die politische Aufsicht obliegt;
  • vom Verwaltungsrat, der die Haushalts- und Verfahrensregeln festlegt und das Arbeitsprogramm des Instituts annimmt (unter dem Vorsitz der Hohen Vertreterin/Vizepräsidentin).

Veröffentlichungen

Das Institut gibt verschiedene Arten von Veröffentlichungen von internationalem Interesse heraus. Wenn Sie per E-Mail über neue Veröffentlichungen informiert werden möchten, klicken Sie bitte hier.

Veranstaltungen

EUISS-Veranstaltungen sollen die analytische Kapazität der EU verbessern und ein Expertennetz zur Unterstützung der Außen- und Sicherheitspolitik der EU fördern. Die Veranstaltungen richten sich an Entscheidungsträger, EU-Beamte, Wissenschaftler, nationale Sachverständige und Vertreter von NRO aus der ganzen Welt.

  • Konferenzen – etwa 100 Teilnehmer, darunter bekannte Persönlichkeiten; Gelegenheit für umfassende Diskussionen zu aktuellen Themen.
  • Seminare – etwa 40 Teilnehmer; eingehende Behandlung bestimmter Themen, oft mit regionaler oder politischer Ausrichtung.
  • Taskforces – etwa 20 Teilnehmer; regelmäßige Treffen, um Ereignisse in einer bestimmten Region oder Entwicklungen in einem bestimmten Politikbereich zu verfolgen.

Presse

Forschungsbeauftragte des EUISS stellen den Medien regelmäßig ihre Einschätzungen zu wichtigen Fragen der EU-Außen- und -Sicherheitspolitik zur Verfügung. Weitere Informationen zu den Kompetenzbereichen des EUISS finden Sie auf den Seiten der Forschungsbeauftragten oder der Seite des Direktors.

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