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Europäische Stiftung für Berufsbildung

Die Europäische Stiftung für Berufsbildung (ETF) unterstützt Partnerländer bei der Modernisierung ihrer Bildungs- und Berufsbildungssysteme durch Vermittlung von Fachkenntnissen und anderen Kompetenzen, die dynamische Wirtschaften und Gesellschaften benötigen. Dahinter steht der Grundgedanke, dass Bildung und Berufsbildung Teil eines umfassenden Lernsystems sind.

Die ETF arbeitet mit den EU-Nachbarländern im Rahmen ihrer verschiedenen Kooperationsprogramme zusammen:

  • EU-Erweiterungsprozess: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Island, Kosovo, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei;
  • Europäische Nachbarschaftspolitik: Ägypten, Algerien, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, Republik Moldau, Marokko, Syrien, Tunesien, Ukraine, Palästina;
  • Partnerschaft EU-Russland;
  • Länder Zentralasiens: Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan.

Die ETF führt eine Reihe von Projekten durch, unter anderem in folgenden Bereichen:

  • lebenslanges Lernen
  • Beschäftigungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit
  • Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften
  • Qualitätssicherung
  • Chancengleichheit für Frauen und Minderheitsgruppen
  • Qualifikationsrahmen
  • unternehmerisches Lernen
  • Vermittlung von Know-how auf dem Gebiet der Armutsminderung
  • Lerntechnologien
  • verantwortungsvolle Verwaltungsführung und Transparenz
  • Qualifikationsprofile für Migranten.

In diesem Zusammenhang

  • stellt die ETF Informationen bereit, fungiert als Beraterin und unterstützt die EU bei der Ausarbeitung von Basiskonzepten für das Management von Humanressourcen in den Partnerländern;
  • unterstützt die ETF Fachkreise in den Partnerländern beim Aufbau von Kapazitäten zur Entwicklung von Humanressourcen;
  • leistet die ETF Hilfestellung bei der Durchführung der EU-Hilfe in Partnerländern;
  • fördert die ETF die Vernetzung und den Austausch von Informationen, Erfahrungen und bewährten Verfahren zwischen der EU und den Partnerländern sowie zwischen den Partnerländern untereinander.

Als internationales Fachkompetenzzentrum arbeitet die ETF mit einschlägigen Interessengruppen zusammen, mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zu fördern und zu erleichtern, Wissen zu erschließen und Erfahrungen auszutauschen.  Dazu gehören:

  • politische Entscheidungsträger, Angehörige der Bildungs- und Berufsbildungsberufe sowie Geber in der EU, den EU-Mitgliedstaaten und Partnerländern;
  • europäische und internationale Institutionen und Organisationen wie die Weltbank, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und Organisationen der Vereinten Nationen.

Gründung: 1994

Leitung: Madlen Serban

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