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Europäisches Institut für Gleichstellungsfragen

Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen ist eine europäische Agentur, die EU-Länder und EU-Institutionen – namentlich die Kommission – in diesem Bereich unterstützt.

Aufgabe

  • Erhebung und Analyse von vergleichbaren Daten zur Geschlechtergleichstellung
  • Entwicklung einer Methode zur Förderung der Einbeziehung des Gleichstellungsaspekts in alle Politikbereiche
  • Erleichterung des Austauschs bewährter Verfahren sowie Dialog zwischen den Beteiligten
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit

Organisationsstruktur

  • Verwaltungsrat (Beschlussfassung)
    Verabschiedet das jährliche und mittelfristige Arbeitsprogramm und den Haushaltsplan.
  • Sachverständigenbeirat (Beratung)
    Unterstützt den Direktor.
  • Direktor und Personal (praktische Verwaltung)
    Der Direktor ist der gesetzliche Vertreter des Instituts. Er ist verantwortlich für die laufenden Geschäfte und die Durchführung des Arbeitsprogramms.

Mittelausstattung

52,5 Millionen Euro (2007-13).

Direktorin

Virginija Langbakk

Politischer Kontext

Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein Grundrecht. Unabhängig davon sind Fortschritte bei der Durchsetzung dieses Rechts für die EU eine Grundvoraussetzung für Wirtschaftswachstum und sozialen Zusammenhalt, die sich die EU zum Ziel gesetzt hat.

Die EU hat in den letzten Jahrzehnten bedeutende Fortschritte gemacht, auch wenn Ungleichbehandlung noch nicht völlig beseitigt ist. Diese Fortschritte wurden durch entsprechende Rechtsvorschriften, Einbeziehung der Geschlechtergleichstellung in alle Politikbereiche und Frauenförderungsmaßnahmen möglich.

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